Automobilvereine
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Magistratsakten (1868-1930), S 1863, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Wirtschaft, Industrie und Verkehr
1901 - 1927
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Deutschen Automobilclub und dem Kaiserlichen Automobilclub in Berlin; Plakat zur Fernfahrt Paris - Berlin, 1901; Korrespondenz mit dem Frankfurter Automobilclub; Programm des Frankfurter Automobilclubs für die Internationalen Automobilrennen auf der Rennbahn am Oberforsthaus 1903; Unterlagen zur Gordon-Bennet-Woche und dem Internationalen Automobilrennen 1904 in Frankfurt (Oberforsthaus); Automobilrennen und Motorzweiradrennen 1905 am Oberforsthaus; Korrespondenz mit auswärtigen Städten und Vereinen; Broschüre "Die Opfer des Automobils. 3000 Tote und Verwundete...", Berlin 1907; Wertungstabelle der Prinz-Heinrich-Fahrt 1908; "Ueber Automobil-Unfälle in Deutschland 1906-1907", Mitteleuropäischer Motorwagenverein, Berlin 1908; 10jähriges Jubiläum des Frankfurter Automobilclubs 1909 und 25jähriges Jubiläum 1924, mit Festschrift; Jahresbericht für 1909 des Wiesbadener Automobilclubs; Broschüre "Reise nach London zum Studium der Automobilstraßen in London und Umgebung", Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau in Berlin, 1924; Broschüren und Ausschreibungen zu einzelnen Rennen und Fahrten
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Deutscher Automobilclub
Kaiserlicher Automobilclub
Frankfurter Automobilclub
Mitteleuropäischer Motorwagenverein
Wiesbadener Automobilclub
Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau
Berlin
Wiesbaden
London
Verein
Automobilverein
Verkehr
Kraftfahrzeug
Verkehrtstoter
Rennen
Autorennen
Motorradrennen
Straßenbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ