Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Dias mit Porträts zur Familiengeschichte Decker-Hauff und der Ahnen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 a I. Familienarchiv Decker-Hauff
I. Familienarchiv Decker-Hauff >> 7. Sonstiges, nicht zu einer der Familien zuordnenbar
Enthält: Hauff: Dr. Ludwig Albrecht, 1649-1702, Familie des M. Joh. Theophil, 1833, Johann Albrecht, M. Carl Albrecht, Stadtpfarrer, 1688-1775
Dölker: J.G. Dölker, Professor, Christian Dölker, Christiane Gwinner, verh. Dölker, Hans Bernhard Dölker, Wilhelm Bernhard Dölker, Miniatur, 1816-1868, Jakob Friedrich Dölker, Wappen Dölker-Gwinner, Friederike Dölker, Heirat 1892, Familie Johann Jakob Dölker und Anna Katharina Kapp, Christiane Gwinner, verh. Dölker, Christian Dölker 1885, Hans Bernhard Dölker, Professor J.G. Dölker, Christian Dölker, Stadtpfarrer in Stuttgart, Ehepaar Christian Dölker und Lydia Staehle 1881, Friederike Dölker und Sohn Christian, Romsgrund Dölkerhof, Stammtafel Nüssli, Dölker, Wettstein
Decker: Johanna Dölker, verh. Decker 1895, Gustav Adolf Decker 1853-1921, Johann Gottlieb Decker 1765-1810, Eberhard Decker, 1958
Braun: Johann Bernhard Braun 1820-1896, Störtzer, verh. Braun, Gottlob L. Braun 1804-1875, ders. als Student, Hofbuchhändler G. Braun, Dorothea Zoller, geb. Braun, Mag. Jo. Gottfried Braun, Präzeptor Knittlingen 1756-1817, Grab der J.C.L. Braun, geb. Lepichler, J.L.Chr. Braun, geb. Lepucler, Friderike Robert, Friderike Braun, geb. Robert-Tornow, Brief der Friederike Robert an Gottlob Braun
Staehle: Louis Staehle, Jo. Ägid Staehle, Carl Staehle 1825-1905, Staehle Ahnenbilder auf einem Foto, Carl Alex Staehle, Lydia Staehle, verh. Dölker 1862-1950,
Sonstige: Hans Martin Baur v. Eysseneck (1577-1634), Bürgermeister in Frankfurt, Carl Philipp Baur v. Eysseneck, Joh. Friedrich von Andrássy, Janos von Andrássy, Luise Mössner, verh. Staehle, Joh. Mössner, Stuttgart 1784-1844, Joh. Jakob Mössner, Feuerbach, 1750-1810, v. Reusch
1 Diakasten
Archivale
Andrássy, Johann (Janos)
Andrássy, Johann Friedrich
Baur von Eysseneckh, Carl Philipp
Baur von Eysseneckh, Hans Martin
Braun, Friederike, geb. Robert-Tornow
Braun, Gottlob
Braun, Johann Bernhard
Braun, Johann Gottfried
Decker, Eberhard; Pfarrer, 1885-1965
Decker, Gustav Adolf; Rektor, 1853-1921
Decker, Johann Gottlieb
Decker, Johanna, geb. Dölker
Decker-Hauff; Ahnen
Dölker, Anna Katharina, geb. Kapp
Dölker, Christian
Dölker, Christiane
Dölker, Friederike, geb. Blessing
Dölker, Hans Bernhard
Dölker, J. G.
Dölker, Jakob Friedrich
Dölker, Johann Jakob
Dölker, Lydia
Dölker, Wilhelm Bernhard
Dölker-Gwinner; Wappen
Hauff, Johann Albrecht
Hauff, Ludwig Albrecht; Vogt, Stiftsverwalter
Mössner, Johann
Mössner, Johann Jakob
Reusch, von
Robert, Friederike
Staehle, Carl
Staehle, Carl Alexander
Staehle, Jo. Ägid
Staehle, Louis
Staehle, Sophie Louise, geb. Moessner
Zoller, Dorothea, geb. Braun
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.