Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) auch Bröhltalbahn genanntIndustriebahn/Kleinbahn Beuel-Großenbusch
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SGL, 937
SGL Stadtgeschichtliche Sammlung - Literatur
Stadtgeschichtliche Sammlung - Literatur >> 07FA Schienenverkehr
1863 - 1990
Enthält: erster Ordner: Kopien von: Karten, Zeitungsartikeln, Fahrplänen, Tarifordnungen, Kopie der Broschüre Basalt A.G. Linz 1888-1938, verschiedene Broschüren, Dienstanweisungen und Regelhefte für die Mitarbeiter, Kopien der Festschriften 50 Jahre und 75 Jahre Rhein-Sieg-Eisenbahn, Unternehmensdarstellung von 1927, diverse Manuskripte Zweiter Ordner: Unterlagen des Lokführers Heinrich Bröhl, Kopie 75 Jahre, handschriftliches Manuskipt: Die Obligenheiten des Lokführers, Zeichnungen, Sammlung betrieblicher Vorschriften und Bahnhofsbücher, 61. Geschäftsbericht der Pensionskasse Deutscher Privateisenbahner (1948/1949), Tarifordnung von 1936, Buchfahrplan ab 23. Mai 1954, Presseartikel zur heutigen Streckennutzung (2007), Artikel von Volkmar Stern: Der Übergangsbahnhof Hangelar. Auszug aus der Doktorarbeit von Günther Kroner: Der Industriestandort Beuel - seine industrielle Entwicklung und Struktur und seine Stellung im Rahmen der Industrie der südöstlichen Kölner Bucht. Erwähnung von Bergbau, Industriebahn, elektrischer Bahn, Omnibus-Personen-Verkehr
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500
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ