Professor de Wette
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BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, V Nr. 5, 19
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W.
Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. >> 05 Staatliche Angelegenheiten >> 05.05 Polizeisachen, 1812 - 1840
1819 - 1822
Enthält:
- de Wette an Mutter von Sand: Mord an Kotzebue, 8.4.1819 (Abschrift)
- Snethlage, Eylert: Gutachten über Brief de Wettes (Abschriften)
- de Wette: Verteidigung seines Briefes an Sands Mutter, 28.8.1819
- Wittgenstein an Friedrich Wilhelm: Übersendung Gutachten Eylerts über de Wette, 10.9.1819
- Snethlage an Wittgenstein: Gutachten über Schrift de Wettes "Sünde wider den heiligen Geist", 10.10.1819
- Rheinische Blätter: de Wette, 15.1.1820
- Der Freimütige: de Wette, 29.1.1820
- Präsident Jacobi an Ancillon: Übersendung Schrift gegen de Wette, der die Akten über seine Entlassung aus der theologischen Fakultät der Universität Berlin hat drucken lassen, (Mainz), 6.3.1820
- Snethlage, Graf Brühl, Kamptz, Hufeland: Bemerkungen über Schrift de Wettes
- Georg von Hannover an Collegium in Braunschweig: Verbot de Wette zum Prediger in Braunschweig zu wählen, 10.1.1822.
- de Wette an Mutter von Sand: Mord an Kotzebue, 8.4.1819 (Abschrift)
- Snethlage, Eylert: Gutachten über Brief de Wettes (Abschriften)
- de Wette: Verteidigung seines Briefes an Sands Mutter, 28.8.1819
- Wittgenstein an Friedrich Wilhelm: Übersendung Gutachten Eylerts über de Wette, 10.9.1819
- Snethlage an Wittgenstein: Gutachten über Schrift de Wettes "Sünde wider den heiligen Geist", 10.10.1819
- Rheinische Blätter: de Wette, 15.1.1820
- Der Freimütige: de Wette, 29.1.1820
- Präsident Jacobi an Ancillon: Übersendung Schrift gegen de Wette, der die Akten über seine Entlassung aus der theologischen Fakultät der Universität Berlin hat drucken lassen, (Mainz), 6.3.1820
- Snethlage, Graf Brühl, Kamptz, Hufeland: Bemerkungen über Schrift de Wettes
- Georg von Hannover an Collegium in Braunschweig: Verbot de Wette zum Prediger in Braunschweig zu wählen, 10.1.1822.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. (Bestand)
- 05 Staatliche Angelegenheiten (Gliederung)
- 05.05 Polizeisachen, 1812 - 1840 (Gliederung)