Sitzungsprotokolle des Haupt-, Finanz- und Bauausschuss (HFBA): Sitzungsprotokolle Haupt-, Finanz- und Bauausschuss 1980
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C 01. 03.1.29 a
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1980
Enthält: ··Inhaltsverzeichnis der Sitzungen und Vergaben für das ganze Jahr
·Sitzungsprotokolle des Haupt-, Finanz- und Bauausschusses des Saarlouiser Stadtrates vom 17.01.1980 bis zum 26.03.1980
·Sitzungsprotokolle des Haupt-, Finanz- und Bauausschusses des Saarlouiser Stadtrates vom 17.01.1980 bis zum 26.03.1980
Kreisstadt Saarlouis (nach 1945)
Stadtrat Saarlouis
Haupt-, Finanz- und Bauausschuss (HFBA)
Archivale
Standort: Kaserne VI, Schrank S071
Rechtsstatus: Eigentum
Motsch, Gerald (1969-), Baudirektor Saarlouis; Dipl.-Ingenieur
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Fraulautern
Saarlouis-Lisdorf
Saarlouis-Beaumarais
Saarlouis-Picard
Neuforweiler
Stadtrat
Ausschuss
Gremium
Hauptausschuss
Bauausschuss
Finanzausschuss
Protokoll
Ratsprotokoll
Protokollbuch
Saarlouis. Stadtrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ