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Anwesenheit höchster und hoher Herrschaften in Freiberg und dabei stattfindende Bergparaden sowie die Bergparaden im Allgemeinen, Bd. 1
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 703 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 23
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 07. Aufsicht über die Bergleute und das Aufsichtspersonal auf den Gruben >> 07.08. Bergmännische Feste und bergmännisches Brauchtum, Bergparaden, Bergmusik, Traditionspflege
1819 - 1859
Enthält u.a.: Bericht über den Besuch der Prinzen und Herzöge von Sachsen Friedrich, Clemens und Johann, T 1818.- Planung und Abrechnung der Aufzüge anläßlich der Besuche von: Erbgroßherzog Leopold von Toskana und Prinz Friedrich August von Sachsen 1819, Erzherzog Franz Carl von Österreich 1822, Prinzessin Amalia Augusta von Bayern November 1822, Prinzessin Louise von Lucca 1825, König Anton von Sachsen nebst Gemahlin 1827, Prinzessin Maria von Bayern und Friedrich August von Sachsen 1833, König Friedrich August und Königin Maria Anna 1838, Prinz Albrecht, Ernst u. Georg 1842.- Durchreise des Königs von Preußen nebst Gemahlin 1841; .-Planung und Berechnung der Kosten von Empfängen, Feierlichkeiten und Bergparaden.- Befahrung des Fürsten August von Lobkowitz auf Himmelfahrt samt Abraham Fundgrube.- Entlohnung der Bergarbeiter bei Paraden.- Kostenberechnung für die Beerdigung des Bergkommissionsrates Lampadius sowie Freiesleben 1842, von Weissenbach 1846, Oberbergrat Stiller 1855 und Bergrat Plattner 1858.
darin: : Bl. 38-39: Bergreihen der Bergknappschaft zur Anwesenheit der Prinzessin Amalia Augusta, 1822 (Druck).
Bl.40-44: Lieder und Gesänge der Bergknappen zu Freiberg bei der Vermählungsfeier des Prinzen Johann mit Prinzessin Amalia Augusta von Bayern am 20.11.1822 (Druck).
Bl. 92: Ordnung des Bergaufzuges am Abend des 29.8.1830 bei Anwesenheit der Prinzessin Maria Augusta in Weißenborn (0,51 x 0,34).
Bl. 120-121: Bergmännischer Gruß für König Friedrich August und Königin Maria Anna am 15.9.1838 von der Mannschaft des Kurprinz Friedrich August Erbstolln (Druck).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.