Wygeleis von Wolfstein, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Markart Scheffein mit Zustimmung seiner Mutter Margret und seines Vormundes Heinrich Pruecklers, dann seiner Freunde väterlicher- und mütterlicherseits, Steffan Tetzels und Ulrich Vollands, Hannsen Gruber sein Erbrecht an der von seinem Vater Markart Scheffein von Anna, der Wolfgang Weydhoferin erkauften Draht- und Wahlmühle zu Reichelstorff, welche Frantz und Hannsen den Waltstromeyrn zu eigen gehört, verkauft habe. - Zeugen: Ruedolff Sachs und Steffan Schueler.
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Wygeleis von Wolfstein, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Markart Scheffein mit Zustimmung seiner Mutter Margret und seines Vormundes Heinrich Pruecklers, dann seiner Freunde väterlicher- und mütterlicherseits, Steffan Tetzels und Ulrich Vollands, Hannsen Gruber sein Erbrecht an der von seinem Vater Markart Scheffein von Anna, der Wolfgang Weydhoferin erkauften Draht- und Wahlmühle zu Reichelstorff, welche Frantz und Hannsen den Waltstromeyrn zu eigen gehört, verkauft habe. - Zeugen: Ruedolff Sachs und Steffan Schueler.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 217/1*
S. I. L. 248 Nr. 443
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
04.08.1434
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Originaldatierung: G. am mitwochen vor s. Oswalts tag etc. 1434
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: 8
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Insert in der Urkunde für Hannsen Waltstromeyr mit Brief des Landgerichts Nürnberg vom 27. November 1436 (siehe Nr. 233)
Originaldatierung: G. am mitwochen vor s. Oswalts tag etc. 1434
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: 8
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Insert in der Urkunde für Hannsen Waltstromeyr mit Brief des Landgerichts Nürnberg vom 27. November 1436 (siehe Nr. 233)
Prückler, Heinrich
Sachs, Rudolf
Scheffein, Margaretha
Scheffein, Marquart
Schuler, Stephan
Tetzel, Stephan
Vollandt, Ulrich
Waltstromer, Hans
Waltstromer, Franz
Weydhofer, Anna
Weydhofer, Wolfgang
Wolfstein, Wiguläus
Reichelsdorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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