Martin Aman, Bräuknecht zu "Pfäffelstein" [= Pfaffenstein Stadt und Lkr Regensburg] bei Regensburg, dessen Schwestern Maria und Christina sowie die Base Maria, alles Schwestern im Kloster Altenmünster [vermutlich Altomünster Lkr Dachau], sowie die Tochter des verstorbenen Paul Aman, Bäcker zu Erding, verkaufen als Erben der verstorbenen Jakob und Apollonia Mayr zu Langenpreising [Lkr Erding] an Wolf Schuster zu "Giggling" [= Gigling Gde Frauenberg Lkr Erding] das Zimmerrecht in, an und auf der Hofstatt mit Garten in Langenpreising [Lkr Erding], auf dem die Witwe Elise Wisshauer, ein lebenslanges Austragsrecht besitzt. S = Johann Joseph Goder zu Kapfing [Gde Vilsheim Lkr Landshut], Kastner zu Landshut
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Martin Aman, Bräuknecht zu "Pfäffelstein" [= Pfaffenstein Stadt und Lkr Regensburg] bei Regensburg, dessen Schwestern Maria und Christina sowie die Base Maria, alles Schwestern im Kloster Altenmünster [vermutlich Altomünster Lkr Dachau], sowie die Tochter des verstorbenen Paul Aman, Bäcker zu Erding, verkaufen als Erben der verstorbenen Jakob und Apollonia Mayr zu Langenpreising [Lkr Erding] an Wolf Schuster zu "Giggling" [= Gigling Gde Frauenberg Lkr Erding] das Zimmerrecht in, an und auf der Hofstatt mit Garten in Langenpreising [Lkr Erding], auf dem die Witwe Elise Wisshauer, ein lebenslanges Austragsrecht besitzt. S = Johann Joseph Goder zu Kapfing [Gde Vilsheim Lkr Landshut], Kastner zu Landshut
Urkundensammlung (Niederbayern) U 944
Rep. 27a Verz. 2 Nr. 17, Urkundensammlung 3031
Urkundensammlung (Niederbayern) Urkundensammlung
Urkundensammlung >> Urkundensammlung
1684
Urkundensammlung
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein anhangendes Siegel, fehlt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Typ: U
Jahr: 1684
Monat: 4
Tag: 29
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Typ: U
Jahr: 1684
Monat: 4
Tag: 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:50 MESZ