Korrespondenz zwischen Ludwig Ritter von Rudolph und verschiedenen anderen Personen
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E 10/24 Nr. 27
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
25.05.1952 - 03.06.1953
Enthält:
Brief von Werner Egk wegen Wünschen zu einer schnellen Gesundung und Danksagung wegen der schnellen Übermittlung besprochener Zahlen (03.06.1953), sowie der Danksagung wegen der Überlassung des Aufsatzes "Rangordung innerhalb der kulturellen Aufgabenbereiche" und mit der Bitte um ein Treffen (28.01.1853) und einem Schreiben zur Überreichung des Buches "Urheberrecht in der Musik und die deutsche Urheberrechtsgesellschaft" von Erich Schulze durch Herrn Egk an Herrn von Rudolph (08.10.1952)
Brief vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hans Ehard bezüglich der Einladung zum Mittagessen und der Einweihung des Ehrenfriedhofes (15.10.1952)
Brief wohl von Ministerialrat Johannes von Elmenau bezüglich der Suche nach einem geeigneten Generalsekretär für das Institut der Zeitgeschichte (31.03.1953)
Brief von Professor Dr. Hermann Erpf, Direktor der Staatlichen Hochschule für Musik, bezüglich der nichtmöglichen Übersendung der Antrittsrede, aber dafür zwei Artikel und eine Skizze dazu (25.05.1952)
Schreiben von Rudolf Esterer wegen der Gründung eines Interessenkreises für öffentliche Kulturpflege in der Akademie der schönen Künste (24.10.1952), sowie wegen dem Antrag des Herrn von Rudolph bezüglich der Museenlandschaft in München und bezüglich der Vorlage eines Plans über die künftigen staatl. Kunstmuseen, weiterhin Zeitungsartikel "Baukunst-Ausschuss für Bayern gegründet" (31.07.1952, Nürnberger Zeitung) (Herr Esterer wurde zum Vorstand gewählt) und "Das Alte bewahren, das Neue fördern" (30.07.1952, Süddeutsche Zeitung) (Wiederaufbau der Alten Pinakothek) und einem Brief mit dem Dank über die Zusendung einer Beilage zum Antrag von Herrn von Rudolph.
Schreiben der Evangelischen Frauenarbeit in Bayern bezüglich der Gesetzesänderung im Rundfunkgesetz hinsichtlich der Zusammensetzung des Rundfunkrates dahin, dass zwei Vertreterinnen der kirchlichen Frauenorganistation vertreten werden sollen (17.01.1953)
Brief von Werner Egk wegen Wünschen zu einer schnellen Gesundung und Danksagung wegen der schnellen Übermittlung besprochener Zahlen (03.06.1953), sowie der Danksagung wegen der Überlassung des Aufsatzes "Rangordung innerhalb der kulturellen Aufgabenbereiche" und mit der Bitte um ein Treffen (28.01.1853) und einem Schreiben zur Überreichung des Buches "Urheberrecht in der Musik und die deutsche Urheberrechtsgesellschaft" von Erich Schulze durch Herrn Egk an Herrn von Rudolph (08.10.1952)
Brief vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hans Ehard bezüglich der Einladung zum Mittagessen und der Einweihung des Ehrenfriedhofes (15.10.1952)
Brief wohl von Ministerialrat Johannes von Elmenau bezüglich der Suche nach einem geeigneten Generalsekretär für das Institut der Zeitgeschichte (31.03.1953)
Brief von Professor Dr. Hermann Erpf, Direktor der Staatlichen Hochschule für Musik, bezüglich der nichtmöglichen Übersendung der Antrittsrede, aber dafür zwei Artikel und eine Skizze dazu (25.05.1952)
Schreiben von Rudolf Esterer wegen der Gründung eines Interessenkreises für öffentliche Kulturpflege in der Akademie der schönen Künste (24.10.1952), sowie wegen dem Antrag des Herrn von Rudolph bezüglich der Museenlandschaft in München und bezüglich der Vorlage eines Plans über die künftigen staatl. Kunstmuseen, weiterhin Zeitungsartikel "Baukunst-Ausschuss für Bayern gegründet" (31.07.1952, Nürnberger Zeitung) (Herr Esterer wurde zum Vorstand gewählt) und "Das Alte bewahren, das Neue fördern" (30.07.1952, Süddeutsche Zeitung) (Wiederaufbau der Alten Pinakothek) und einem Brief mit dem Dank über die Zusendung einer Beilage zum Antrag von Herrn von Rudolph.
Schreiben der Evangelischen Frauenarbeit in Bayern bezüglich der Gesetzesänderung im Rundfunkgesetz hinsichtlich der Zusammensetzung des Rundfunkrates dahin, dass zwei Vertreterinnen der kirchlichen Frauenorganistation vertreten werden sollen (17.01.1953)
Umfang/Beschreibung: 14 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Egk, Werner
Indexbegriff Person: Ehard, Hans Dr.
Indexbegriff Person: Elmenau, Johannes von
Indexbegriff Person: Erpf, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Esterer, Rudolf
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Ehard, Hans Dr.
Indexbegriff Person: Elmenau, Johannes von
Indexbegriff Person: Erpf, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Esterer, Rudolf
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
München
Rundfunkgesetz
Museenlandschaft München
Staatlichen Hochschule für Musik
Institut der Zeitgeschichte
Ehrenfriedhof
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
05.06.2025, 12:59 PM CEST
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