Vermögensnachweise von Zweigbetrieben zum 01.07.1946 und 01.01.1947
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11541 Industrieverwaltungen Sachsen, Nr. IV Möbel / Holz 034 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11541 Industrieverwaltungen Sachsen
11541 Industrieverwaltungen Sachsen >> 08. Möbel und Holz >> 08.4. Statistik
1948
Enthält: Dresdner Holz- und Glasbau, Dresden.- Heidenauer Möbelwerke (Möbelindustrie).- Deutsche Werkstätten Hellerau.- Sächsische Piano- und Möbelfabrik Seifhennersdorf.- Augustusburger Piano- und Möbelfabrik.- Leipziger Pianofortefabrik Böhlitz-Ehrenberg.- Erzgebirgische Holzindustrie Brand-Erbisdorf, Erzholz.- Sägewerk und Kistenfabrik Brand-Erbisdorf.- Sitzmöbelfabrik Cämmerswalde, vorm. Heinrich Th. Glöckner.- Eppendorfer Möbelfabrik.- Paradiesbettenfabrik M. Steiner & Sohn AG, Frankenberg.- Alfred Beer, Dampfsäge- und Hobelwerk Geringswalde.- Geringswalder Sitzmöbelindustrie Werk 1.- Radiogehäusefabrik Großhartmannsdorf.- Dresdner Tischfabrik Hermann Menzel, Großröhrsdorf.- Sitzmöbelfabrik Kleinneuschönberg, vorm. Gustav Escher.- Erzgebirgische Holzwarenfabrik Leubsdorf.- Leubsdorfer Möbelfabrik.- Marienberger Sägewerk.- Holzwarenfabrik Mulda.- Erzgebirgischer Spielwarenvertrieb Neuhausen.- Sitzmöbelfabrik Neuhausen.- Stuhlfabrik Helmertmühle, Neuhausen.- Erzgebirgische Möbel- und Spielwarenfabrik Niedersaida.- Holzwarenfabrik Reunion, Obercunnersdorf.- Oelsaer Tisch- und Sitzmöbelfabriken Werke Nord und Süd.- Sägewerk und Holzhausbau Olbernhau.- Holz- und Imprägnierwerk Olbersdorf.- Sächsische Möbelfabrik Ottendorf-Okrilla.- Sägewerk "Neue Welt" Reitzenhain.- Röhrsdorfer Sägewerk.- Vereinigte Spielwarenfabriken Seiffen, Werke 1, 2 und 3.- "Fortuna" Reformbettenfabrik AG, Waldenburg.- Erzgebirgische Handwagen- und Wintersportgerätefabrik Waldkirchen.- Bau- und Möbeltischlerei Erich Börner, Zschieren.- Vogtländische Küchenmöbelfabrik Adorf, vorm. Bleyer & Dörfeldt.- Auerbacher Sägewerk und Holzhandlung, vorm. Gebrüder Seidel.- Sächsisches Furnier- und Sägewerk Böhlitz-Ehrenberg, vorm. Franz Schlobach.- Burgstädter Spielwarenfabrik, vorm. D. K. Fischer, Burgstädt.- Colmnitzer Möbelfabrik, Colmnitz.- Box-Spezialmöbelfabrik Johanngeorgenstadt, vorm. Gotthold Heinz.- Erzgebirgische Büromöbelfabrik Johanngeorgenstadt, vorm. Kurt Kraus.- Klingenthaler Holzhausbau.- Klingenthaler Büromöbelfabrik, vorm. C. F. Reichelt.- Westsächsische Polstermöbelfabrik Langenhessen.- Erzgebirgische Spankorbfabrik Lauter, vorm. Hermann Frank.- Erzgeb. Sägewerk und Holzschleiferei Rittersgrün, vorm. C. J. Sternkopf.- Ruppertsgrüner Möbel- und Bautischlerei Otto Weidlich.- Sachsenberger Dampfsägewerk, vorm. Robert Grimm Sachsenberg-Georgenthal.- Bürstenfabrik Schönheide.- Erzgebirgische Besenfabrik Stützengrün.- Möbel- und Harmoniumfabrik Werdau, vorm. Emil Müller.- Bockwaer Möbel- und Bautischlerei, Wilkau-Haslau.- "Rekord" Bürstenfabrik Wildenau.- Werkstätten für Möbel- und Ladenbau Werner Teubner, Zwickau.- Zwickauer Möbel-, Innenausbau- und Polsterwerkstätten Robert Elsel.- Neugersdorfer Büromöbelfabrik.- Waldheimer Klappstuhlwerke Otto & Zimmermann.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ