Rente - Betriebskrankenkassen - Erwin Teufel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003113/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> Juli 2000
Freitag, 7. Juli 2000
1) Streit um die Rentenreform. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dem Rentenkonzept von Bundesarbeitsminister Walter Riester zugestimmt. Ebenso die Grünen. Demzufolge soll die Rente bis zum Jahre 2030 von derzeit 70% auf 64% des Nettolohnes sinken. Dafür sollen Arbeitnehmer eine private Zusatzfürsorge eingehen.
a) Gewerkschafter verstehen ihre SPD nicht mehr - Karlsruher IG Metall meldet scharfen Protest gegen die Pläne "ihres" Bundesministers an.
b) Grünes Ja, rotes Nein? Studio-Streitgespräch zwischen Birgitt Bender, sozialpolitische Sprecherin der Grünen und Ulrich Maurer, Fraktionsvorsitzender der SPD.
2) Solidarität der Krankenkassen kommt ins Wanken. Die Betriebskrankenkassen und zwei Ersatzkassen fordern mehr Wettbewerb.
a) Flexibilität und Wahlmöglichkeit statt Risikostrukturausgleich und "Verschiebebahnhöfe" - "Forum für Solidarität und Wettbewerb" bringt Krankenkassensystem ins Wanken.
b) Fortsetzung des Studio-Streitgesprächs zwischen Birgitt Bender und Ulrich Maurer.
3) Wahre Freunde in windigen Zeiten. Ministerpräsident Erwin Teufel schmückt sich auffallend oft mit prominenten Besuchern.
a) Gewerkschafter verstehen ihre SPD nicht mehr - Karlsruher IG Metall meldet scharfen Protest gegen die Pläne "ihres" Bundesministers an.
b) Grünes Ja, rotes Nein? Studio-Streitgespräch zwischen Birgitt Bender, sozialpolitische Sprecherin der Grünen und Ulrich Maurer, Fraktionsvorsitzender der SPD.
2) Solidarität der Krankenkassen kommt ins Wanken. Die Betriebskrankenkassen und zwei Ersatzkassen fordern mehr Wettbewerb.
a) Flexibilität und Wahlmöglichkeit statt Risikostrukturausgleich und "Verschiebebahnhöfe" - "Forum für Solidarität und Wettbewerb" bringt Krankenkassensystem ins Wanken.
b) Fortsetzung des Studio-Streitgesprächs zwischen Birgitt Bender und Ulrich Maurer.
3) Wahre Freunde in windigen Zeiten. Ministerpräsident Erwin Teufel schmückt sich auffallend oft mit prominenten Besuchern.
SWR 1
0:25:00; 0'25
Audio-Visuelle Medien
Hering, Günther
Österreich [A]
Altersversorgung
Gewerkschaft: IG Metall
Krankenkassen; Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK)
Krankenversicherung
Partei: Grüne: Altersversorgung
Partei: SPD: Altersversorgung
Rentenversicherung
Wettbewerb
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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