Inventuren über die Verlassenschaften Verstorbener
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Nr. 572
F. 55/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Stadtarchiv Sigmaringen: Akten
Stadtarchiv Sigmaringen: Akten >> IV. Kommunalsachen >> 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung >> c. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> ee. Testamente, Inventuren und Teilungen
1774-1782
Darin: 201 Anna Maria Aicheler, 202 Matheis Schuerrings Witwe, 203 Ignaz Pilgers Witwe, 204 Michael Krißmayer, 205 Dominika Lehle geborene Klein, 206 Johann Bilger, 207 Matheis Allseits Witwe, 208 Balthasar Dirr, Fähnrich, 209 Anton Aylingers Witwe, 210 Maria Anna Aicheler geborene Gutekunst, 211 Kaspar Aicheler, Schuhmacher, 212 Anton Öhlmiller, 213 Joseph Klotz, Trompeter, 214 Jakob Baur, Wächter, 215 Lorenz Schmid, 216 Franz Josef Waltz, Webermeister, 217 Anton Kramners Witwe, 218 Anton Meinrad Fricks Witwe Carolina geborene Kühnle, 219 Catharina Mayer
Archivale
Aicheler, Anna Maria
Aicheler, Kaspar, Schuhmacher
Allseits, Matheis
Aylinger, Anton
Baur, Jakob, Wächter
Bilger, Johann
Dirr, Balthasar, Fähnrich
Frick, Anton Meinrad
Frick, Carolina
Gutekunst
Klein
Klotz, Joseph
Kramner, Anton
Krißmayer, Michael
Kühnle
Lehle, Dominika
Mayer, Catharina
Öhlmiller, Anton
Pilger, Ignaz
Schmid, Lorenz
Schuerring, Matheis
Waltz, Franz Josef, Webermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Sigmaringen (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Akten (Bestand)
- IV. Kommunalsachen (Gliederung)
- 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung (Gliederung)
- c. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- ee. Testamente, Inventuren und Teilungen (Gliederung)