Feldpostbriefe und -karten Buchstabe K
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7/1982_00403
ID_62004 TSV 1846
TSV 1846 >> 01. Allgemeine Verwaltung >> 01.8 Feldpostbriefe und -karten von Vereinsmitgliedern, Briefe der Vereinsführung
1914-1918
249 Körgel Otto 250 Kaßen Wilhelm 251 Kaiser Karl 252 Kallenberger Paul 253 Kampp Jakob 254 Kappes 255 Kappler 256 Karg Anton 257 Karg Julius 258 Katzenberger Philipp 259 Kaufmann Fritz 260 Kanth Alfred 261 Kreissner Heinz 262 Keller Ernst 263 Keller Karl 264 Keller Sigmund 265 Kerber Hermann 266 Kermas Kurt 267 Kermas Paul 268 Kieser Wilhelm 269 Kirsch Jos. 270 Kissel Georg 271 Klein A. 272 Klein E. 273 Kleiner W. 274 Klenk Hermann 275 Klemenz Robert 276 Klingler Fr. 277 Koch Fritz 278 Koch Max 279 Koch Michael 280 Koch Philipp 281 Koch Richard 282 Kocher Adolf 283 Köhler Friedrich 284 Köhler Hugo 285 Köhler Wilhelm 286 Köhler Wilhelm 287 Kolbe Wilhelm 288 Kolley Wilhelm 289 Krämer Philipp 290 Krämer Wilhelm 291 Krampf 292 Kranter Karl 293 Kremer Gustav 294 Krieger Friedrich 295 Kruppke Oskar 296 Kruse Emil 297 Kübler Wilhelm 298 Künzler G. 299 Künzler Theo 300 Kuhn Ph. 301 Kunz Franz 302 Kunz Fritz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ