Begegnungen mit kongolesischen Persönlichkeiten
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 878
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> 6. Sammlungen, wissenschaftlicher Apparat >> 6.6. Bildmaterial und Siegelabgüsse >> Akten
1966
Enthält: 1. 4 Farbaufnahmen von der Bewirtung anlässlich des Diskussionsabends von Père Martin Ekwa in der Außenstelle Freiburg des Generallandesarchivs, davon Bild 1 (doppelt) mit Wellmer und Père Ekwa, Bild 2 mit Erika und Hansjörg Wellmer sowie (Foto 3, 3. v. rechts) Dr. Wolfgang Stülpnagel; 2. Begrüßung des Journalisten-Ehepaares Dietrich durch Premierminister General Mulamba in dessen Residenz in Kinshasa (2.7.1966); 3. 6 Aufnahmen von einem Ausflug Wellmers mit Père Martin Ekwa und dem Journalisten Dietrich in den Schwarzwald am 18.10.1966
Formate in cm: 1. 3 Farbaufnahmen 12,7 x 9, Vergrößerung ca. 17,5 x 12,5; 2. Schwarz-weiß-Aufnahme 15 x 10,5; 3. ebenso, je 10 x 7
Formate in cm: 1. 3 Farbaufnahmen 12,7 x 9, Vergrößerung ca. 17,5 x 12,5; 2. Schwarz-weiß-Aufnahme 15 x 10,5; 3. ebenso, je 10 x 7
11 Stück
Archivale
Zugang 2003/33, z.T. beschriftet, datiert, aus Nr. 871 entnommen
Dietrich, Karl Ernst, Journalist, Kinshasa
Dietrich, Margot
Ekwa, Père Martin, Jesuit
Mulamba, General, Premierminister
Stülpnagel, Wolfgang
Wellmer, Dr. Hansjörg, Abb.
Wellmer, Dr. Martin, Abb.
Wellmer, Erika (*1911), Abb.
Freiburg im Breisgau FR; Staatsarchiv
Kinshasa (Kongo)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ