Erlaubniserteilungen zum Betrieb von Gast- und Schankwirtschaften
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AH 02, 96
AH 100
AH 02 Kreis Borken-AH 02
Kreis Borken-AH 02 >> 4.2 Gast- und Schankwirtschaften
(1829, 1839-1911) 1918 - 1926
Enthält u.a.: Erlaubnis zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft für den Gastwirt Gerhard Mümken in Nienborg vom 28.5.1918, für den Gastwirt Josef Wöhrmann in Lünten (Amt Ammeloe) vom 19.1.1919, für den Gastwirt Franz Schulte in Heek vom 9.5.1919, für den Vorstand der katholischen Kirchengemeinde Ahaus im Jugendheim in Ahaus Schloßstraße vom 22.5.1919, für den Kaufmann und Wirt Theodor Pass in Oeding vom 22.5.1919, für den Gastwirt Johann Schröder in Wüllen vom 10.7.1919, für den Gastwirt Josef Frechen in Stadtlohn und den Gastwirt Alfons Wöstmann in Schöppingen-Ramsberg vom 31.7.1919, für Bernhard Wessling in Stadtlohn (Hotel Einhaus, vormals Carl Schramm, vormals Decking) vom 16.9.1919, für den Gastwirt Bernhard Perick (vormals Stichling) in Epe vom 17.10.1919, für den Gastwirt Josef Frieling (vormals Bentlage) in Schöppingen, den Schneidermeister und Gastwirt Bernhard Schmitz in Eggerode, für die Hotelbesitzerin Maria Lammerding in Epe und für den Gastwirt Heinrich Kneermann in Schöppingen-Heven vom 8.11.1919, für den Land- und Gastwirt Bernhard Levers (vormals Friedrich Terbrack) in Vreden vom 14.3.1920, für den Gastwirt Theodor Büscher in Epe vom 16.3.1920, für den Brennereibesitzer und Gastwirt Max Lainck-Vissing in Wüllen vom 2.5.1920, für den Bäckermeister und Gastwirt Heinrich Gossling in Ahaus vom 6.6.1920, für den Land- und Gastwirt Karl Lövelt in Südlohn und den Soldat und Gastwirt Theodor Siesmann (vormals Franz Bockhoff) in Stadtlohn vom 16.11.1920, für den Gastwirt Ludwig Kemper (vormals Ludwig Püttmann) in Ottenstein vom 23.11.1920, für den Gastwirt Anton Tewes in Ahaus vom 10.12.1920, für den Konditor Johann Bispeling (Café) in Vreden vom 10.12.1920, für den Drogeristen Engelbert Hoogen (Adler-Drogerie, Verkauf von Spirituosen) in Ahaus von 14.12.1920, für den Bäckermeister Gerhard Dapper in Legden vom 13.3.1921, für den Land- und Gastwirt Gerhard van den Berg (vormals Johann Röring) in Zwillbrock vom 20.5.1921, für den Kaufmann Heinrich Busen in Ahaus vom 21.12.1921, für den Bäckermeister Heinrich Tönsing in Schöppingen vom 10.3.1922, für den Gastwirt Hubert Röttger (vormals Theodor Klümper) in Stadtohn vom 10.3.1922, für den Anstreichermeister Wilhelm Bockhoff in Stadtlohn und den Gastwirt Gerhard Wenning in Vreden Domhoffstraße vom 24.6.1922, für den Land- und Gastwirt Johann Büscher (vormals Hermann Hoischen) in Epe vom 26.7.1922, für den Gastwirt Bernhard Uhlenkotte in Stadtlohn, Mühlenstraße vom 15.11.1922, für den Gastwirt Hubert Thies in Südlohn und den Gastwirt Bernhard Holstiege an der Bahnhofswirtschaft in Stadtlohn vom 2.12.1922, für den Mühlenpächter Bernhard Brüggemann in Schöppingen Haverbeck (Brüningsche Mühle), den Kriegsbeschädigten Franz Osterholt an der Bahnhofswirtschaft in Südlohn und den Gastwirt Franz Hemmer in Südlohn vom 5.3.1923, für den Guts- und Brennereibesitzer Carl Schulze Siehoff in Ellewick vom 6.10.1923, für den Schmied und Gastwirt Heinrich Benning in Epe vom 17.1.1924, für die Wirtin Anna Fechtel in Legden (vormals Heinrich Berheide) vom 7.4.1924, für den Land- und Gastwirt Wilhelm Hölscher in Schöppingen-Gemen vom 14 (?).12.1924, Enthält auch: Genehmigung zum Verkauf von Spirituosen in geschlossenen Flaschen ab 1924
Darin: Plan der Gemeinde Epe mit Einzeichnung der Gast- und Schankwirtschaften, M. 1:5 000, 1922; Lageplan Gastwirtschaft Theodor Pass in Oeding, 1919; Grundriss Hotel Lammerding in Epe, 1919; Grundriss und Lageplan zum Konzessionsgesuch des Fuhrunternehmers Heinrich Hövel in Südlohn (abgelehnt), 1923; Grundriss Gastwirtschaft Theodor Büscher in Epe am Berge, 1920; Grundriss und Lageplan Gasthaus Josef Kemper in Stadtlohn, 1915; [Zurückgegebener] Erlaubnisschein zum Betrieb einer Schankwirtschaft für Gerhard Heinrich Hemmer in Südlohn vom 30.3.1829, für Johann Gerhard Kneermann in Schöppingen vom 27.12.1834, für Ludwig Püttmann in Ottenstein vom 30.12.1849, für Ludwig Püttmann in Ottenstein vom 9.4.1870, für Johann Anton Schulze Siehoff in Ellewick vom 27.6.1885, für Hermann Schulte in Heek vom 9.8.1875, für Heinrich Sunder in Eggerode vom 12.12.1887, für Joseph Schröder in Wüllen vom 17.7.1888, für Witwe Franziska Bentlage in Schöppingen vom 17.07.1894, für den Wirtschaftsgehilfe und Schmied Heinrich Benning vom 6.09.1901, für den Konditor und Hauderer Franz Thies in Südlohn vom 14.03.1903, für Bernard Holstiege aus Münster vom 14.06.1904, für Edmund Pass in Oeding vom 1.12.1905, für den Bäcker Wilhelm Busen in Ahaus vom 5.07.1907, für Bernhard Kahmen in Südlohn vom 2.02.1907, für Carl Schramm in Stadtlohn (Hotel Einhaus, vormals Decking) vom 2.10.1908, für den Gastwirt Franz Bockhoff in Stadtlohn vom 24.02.1909, für Bernhard Stichling in Epe vom 21.09.1911
Darin: Plan der Gemeinde Epe mit Einzeichnung der Gast- und Schankwirtschaften, M. 1:5 000, 1922; Lageplan Gastwirtschaft Theodor Pass in Oeding, 1919; Grundriss Hotel Lammerding in Epe, 1919; Grundriss und Lageplan zum Konzessionsgesuch des Fuhrunternehmers Heinrich Hövel in Südlohn (abgelehnt), 1923; Grundriss Gastwirtschaft Theodor Büscher in Epe am Berge, 1920; Grundriss und Lageplan Gasthaus Josef Kemper in Stadtlohn, 1915; [Zurückgegebener] Erlaubnisschein zum Betrieb einer Schankwirtschaft für Gerhard Heinrich Hemmer in Südlohn vom 30.3.1829, für Johann Gerhard Kneermann in Schöppingen vom 27.12.1834, für Ludwig Püttmann in Ottenstein vom 30.12.1849, für Ludwig Püttmann in Ottenstein vom 9.4.1870, für Johann Anton Schulze Siehoff in Ellewick vom 27.6.1885, für Hermann Schulte in Heek vom 9.8.1875, für Heinrich Sunder in Eggerode vom 12.12.1887, für Joseph Schröder in Wüllen vom 17.7.1888, für Witwe Franziska Bentlage in Schöppingen vom 17.07.1894, für den Wirtschaftsgehilfe und Schmied Heinrich Benning vom 6.09.1901, für den Konditor und Hauderer Franz Thies in Südlohn vom 14.03.1903, für Bernard Holstiege aus Münster vom 14.06.1904, für Edmund Pass in Oeding vom 1.12.1905, für den Bäcker Wilhelm Busen in Ahaus vom 5.07.1907, für Bernhard Kahmen in Südlohn vom 2.02.1907, für Carl Schramm in Stadtlohn (Hotel Einhaus, vormals Decking) vom 2.10.1908, für den Gastwirt Franz Bockhoff in Stadtlohn vom 24.02.1909, für Bernhard Stichling in Epe vom 21.09.1911
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ