Planung der Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam 1973-1975
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441 BDVEG Potsdam 696 (2208843)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Planung und Planerfüllung
1973-1975
Enthält u. a.: Komplexe ökonomische Planinformationen für den Verantwortungsbereich. - Normative zur Beauflagung zum Planvorschlag 1975. - Terminplan für die Plankonsultationen der Bezirksdirektion in den VEG, Juli 1974. - Terminplan für die Abnahme der Planentwürfe bei der Bezirksdirektion in Güterfelde, 1974. - Übergabe der Staatlichen Planaufgaben und Berechnungskennziffern 1975 und Vorbereitung des Planentwurfes 1975. - Übersicht über einige wichtige Kennziffern auf dem Gebiet der Feldwirtschaft und Viehwirtschaft der Betriebe der Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam, 1973. - Voraussichtliche Einhaltung der Lohnfonds und Bildung der Prämienfonds in den einzelnen VEG. - Probleme zum Planentwurf 1975 in den Kreisen Nauen und Oranienburg. - Vorbereitung des Planes 1974 und Übergabe der staatlichen Plankennziffern. - Planvorschag 1975 - Zusammenstellung pflanzlich. - Kurzübersicht über die Absicherung der wichtigsten Planaufgaben 1974. - Plan 1974 nach Brigaden. - Plankennziffern 1973. - Nachweis der Strukturänderungen zum 01.01.1973 und der Auswirkungen der ökonomischen Regelungen auf den Plan 1973 (Anlage zum Planentwurf 1973)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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