Herzog Adolf von Kleve, welcher mit Lubbert von Galen seiner Forderungen wegen in Zwist geraten, deshalb an sein heimliches Gericht gegangen und dann durch Vermittlung seiner Freunde von dem Genannten zur Entschädigung 225 Gulden empfangen, bescheinigt demselben gegenüber nun die geschehene völlige Schadloshaltung in Gegenwart seiner Räte Goswin Steck, Wessel vamme Loe, Ott von Wylacken, Steven von den Ryn etc. G. anno XXXIX des vrydaiges post Kyliani.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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