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Aufenthalt des Erbprinzen Ludwig IX. in Preußen und die dabei entstandenen Kosten
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.3 Militaria
1749-1759, 1763
Enthält u.a.: Auszüge aus den Buchsweilerschen Rentkammerprotokollen, u.a. Verkauf der herrschaftlichen Fuhrpferde in Brumath durch Stallmeister Bernauer, 1750
Enthält u.a.: Bericht der Rentkammer Buchsweiler an den Erbprinzen nach Prenzlau über die Schwierigkeiten der Geldbeschaffung und den ökonomischen Zustand der Ämter, 1751-09-07
Enthält u.a.: Bericht der Rentkammer Buchsweiler über den Schuldenstand des Landes, u.a. mit Aufstellung der Besoldungen der namentlich genannten Bediensteten ('Lit. D'), 1752
Enthält u.a.: Schreiben des Hof- und Kriegsrats Nessel an die Erbprinzessin Caroline: Aufbringung der Apanagezahlungen für Prinz Georg Wilhelm durch einstweilige Überlassung des zur Herrschaft Kutzenhausen gehörenden Sultzer Zehnten, 1753
Enthält u.a.: Schreiben des Rates Christian Gottlieb v. Passern an den Erbprinzen nach Prenzlau: Seine lange Abwesenheit sei zum Schaden für Land und Leute, 1753
Enthält u.a.: Gesuch des Italieners Franz Sessa, Prenzlau, an den Erbprinzen mit der Bitte um Bezahlung der gelieferten Küchenwaren, 1753
Enthält u.a.: Schreiben des Hof- und Kriegsrats Nessel an den Erbprinzen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.