Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Feige. Niederschrift eines Berichtes des Hans Hacke
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
März - Dezember 1540
Enthält: 1540 März. Einnahme von Petershagen im Auftrage des Herzogs Heinrich. Die Anhänger des Herzogs Heinrich und des Bischofs von Bremen unter den Truppenführern. Verhinderung des Fortziehens von Knechten
Enthält: Hans Wellersen (vgl. Braunschweig-Wolfenbüttel). Haus des Hans Koch in Kassel. Nachbarliche Irrungen mit Kursachsen
Enthält: Erbforderungssache, Kornankauf in Kassel. Streit der Herzogin Elisabeth von Rochlitz mit Herzog Heinrich von Sachsen. Berufung des Dr. Oldendorp nach Marburg. Übersetzung eines Werkes ins Lateinische (Es handelt sich wohl um die im Mai 1540 in lateinischer Sprache ausgegangene 'Apologie' des Landgrafen gegen Herzog Heinrich d.J. Vgl. oben S. 318, 8.)
Enthält: Juli. Prozeß der entwichenen Kaufunger Nonnen gegen den Landgrafen und die Ritterschaft. Doppelehe. Französische Werbung. Anregungen Brücks. Hagenauer Handlung. Verwendung Feiges für die Kinder des verstobrenen Georg Nußpicker
Enthält: August. Gutachten Feiges in der braunschweigischen Frage. Frage der Gesandtschaft an die Könige von Polen, Ungarn und Frankreich, Änderung der Instruktionen namentlich hinsichtlich des angeblichen Anerbietens des Königs Ferdinand, den Türken den Paß gegen die lutherischen Fürsten zu gestatten. Tod Herzog Erichs, Verhalten des Landgrafen. Kursachsens Absichten bei der Gesandtschaft an die Könige. Des Herzogs von Jülich Pläne, seine Beziehungen zu Heinrich von Braunschweig. Mißtrauen Kursachsens gegen Hessen, Rat Feiges, mit dem Kurfürsten in Einigkeit zu bleiben. Streit der Stadt Braunschweig mit den Klöstern und Herzog Heinrich, Rekusation des Kammergerichts. Gebrechen wegen Treffurt und Wanfried. Schuldforderung Goslars gegen Herzog Heinrich, Ratschlag Dr. Eisermanns und Dr. Oldendorps in der goslarischen Sache
Enthält: Vermittlung des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz u. der Herzöge von Bayern zwischen Hessen, Kursachsen u. Herzog Heinrich
Enthält: Dezember. Gutachten Dr. Walters wegen Goslar
Enthält: Hans Wellersen (vgl. Braunschweig-Wolfenbüttel). Haus des Hans Koch in Kassel. Nachbarliche Irrungen mit Kursachsen
Enthält: Erbforderungssache, Kornankauf in Kassel. Streit der Herzogin Elisabeth von Rochlitz mit Herzog Heinrich von Sachsen. Berufung des Dr. Oldendorp nach Marburg. Übersetzung eines Werkes ins Lateinische (Es handelt sich wohl um die im Mai 1540 in lateinischer Sprache ausgegangene 'Apologie' des Landgrafen gegen Herzog Heinrich d.J. Vgl. oben S. 318, 8.)
Enthält: Juli. Prozeß der entwichenen Kaufunger Nonnen gegen den Landgrafen und die Ritterschaft. Doppelehe. Französische Werbung. Anregungen Brücks. Hagenauer Handlung. Verwendung Feiges für die Kinder des verstobrenen Georg Nußpicker
Enthält: August. Gutachten Feiges in der braunschweigischen Frage. Frage der Gesandtschaft an die Könige von Polen, Ungarn und Frankreich, Änderung der Instruktionen namentlich hinsichtlich des angeblichen Anerbietens des Königs Ferdinand, den Türken den Paß gegen die lutherischen Fürsten zu gestatten. Tod Herzog Erichs, Verhalten des Landgrafen. Kursachsens Absichten bei der Gesandtschaft an die Könige. Des Herzogs von Jülich Pläne, seine Beziehungen zu Heinrich von Braunschweig. Mißtrauen Kursachsens gegen Hessen, Rat Feiges, mit dem Kurfürsten in Einigkeit zu bleiben. Streit der Stadt Braunschweig mit den Klöstern und Herzog Heinrich, Rekusation des Kammergerichts. Gebrechen wegen Treffurt und Wanfried. Schuldforderung Goslars gegen Herzog Heinrich, Ratschlag Dr. Eisermanns und Dr. Oldendorps in der goslarischen Sache
Enthält: Vermittlung des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz u. der Herzöge von Bayern zwischen Hessen, Kursachsen u. Herzog Heinrich
Enthält: Dezember. Gutachten Dr. Walters wegen Goslar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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