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Katholische Schule
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Domkapitel Minden - Akten >> 6. Weltliche Bediente >> 6.1. Schule
1767-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Einstellung der Catharina Maria Carato nach dem Tode der Marthe Catharina Carato als Schulmeisterin 1767 6. Verzeichnis der Einkünfte des Rektorats 1771 8. Bitte des Obermeyer um Brennholz 1775 11.Rektor Obermeyer ./. Domchoral Ernsti wegen des Schulgeldes 1775 22. Beschwerde des Nüßmann wegen des geforderten Schulbesuchs seines Sohnes 1777 29. desgleichen Aufforderung an den Küster Waber wegen Entsendung seiner Söhne in die Jungfernschule 1786 39. Einrichtung eines Oberschulkollegiums, Instruktion (Druck), 1787 43. Tabellarische Angaben zur Schule, Bericht des Domkapitels über die Geschichte der Domschule (seit Karl dem Großen) 1788 54. Vorschläge zur Verbesserung der Schule 1788 58. Dotierung der nach den Absichten der Regierung für alle westfälischen Staaten zu errichtenden großen katholischen Schule oder Universität 1788 65. Berücksichtigung der zahlreichen Soldatenkinder beim Gehalt: Verzeichnis der Soldatenkinder aus dem Regiment von Waldeck, Nichtbezahlung des Feuerungsgeldes 1788-1790 79. Tod des Rektors Obermeyer 1793 87. Bitte des choralen Wurms um Beibehaltung der Wohnung 1793 95. Bestellung des Bernhard Kiffe zum Rektor 1793 99. Herrichtung der alten Schule im Kreuzgang in heizbaren Zustand 1793 111. Vorstellung der Witwe des Rektors und jetzigen Ehefrau des Musketiers Meier wegen eines Nachjahres des Rektors 1793 117. Erinnerung des Pastors Vüller an den Rektor Kiffe wegen Vernachlässigung seiner Dienstpflicht 1794 124. Aufschub des Baus der Schule 1794 130. Lehrplan 1794 135. Verzeichnis der Pflichten eines Schulmeisters in der Kirche 1794 140. Beschwerde des Kiffe wegen Umwandlung seines Titels "Rektor" in "Schulmeister" durch die Pastoren 1794 143. Pro Memoria über den schlechten Zustand der Domschule im Kreuzgang, Beseitigung eines benachbarten Abtritts 1794 147. Tadel des Kiffe seitens der Pastoren mit Anführung von Beispielen seiner Nachlässigkeit 1794 160. Verzicht des Kiffe, Bestellung des cand. theol. Bartholmaeus Wagener durch den Domscholaster 1795 168. Vermehrte Zahl der Mädchen im Unterricht des Rektors wegen Krankheit der Schuljungfer 1796 276. Vorstellung des Rektors wegen seines Gehalts 1797 282. Rüge des Rektors seitens der Pastoren wegen Vernachlässigung der Pflichten 1797 287. Entschuldigung des Rektors wegen eines beleidigenden Schreibens 1797 288. Beschwerde des Rektors über die Nichtentrichtung des Schulgelds seitens einzelner Schüler 1798 294. Kostenanschlag für die Ausbesserung und Erweiterung des Rektoratshauses 1799 300. Rektor wegen des Entgelts für seinen Dienst in der Kirche 1802 303. Beschwerde der katholischen Gemeinde über die geringen Fortschritte der Schuljugend 1803 310. Spezifikation der Einkünfte 1804 312. Schenkung des Gerhard Franz Limburg 1806 318. Kapital der Witwe Rumüller 1806-1807 326. Vorschlag des Rektors zur Anschaffung von Schreibbrettchen für die Kinder der ersten Klasse 1807 333. Gebrechlichkeit der Schuljungfer Werneking 1808 342. Vereinigung der Mädchen- mit der Knabenschule 1808 346. Klage des Rektors wegen Nichtentrichtung des Feuerungsgeldes 1808 348. Spezifikation der Einkünfte 1793, 1809 355. Rechtfertigung des Menckhoff wegen angeblicher Entziehung der Einkünfte aus der Teilnahme der monatlichen Prozession 1810
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.