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V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 6. Politik >> 6.07 Bundesregierung
19. August 1965
Enthält: [Name maskiert] Vizebundeskanzler und Minister für gesamtdeutsche Fragen, besucht in Stormarn die Stadt Ahrensburg, wo er unter anderem von Bürgermeister [Name maskiert] Bürgervorsteher [Name maskiert] und Stadtrat [Name maskiert] begrüßt wird und, als der Bürgermeister darauf hinweist, dass die Stadt nicht, wie von Bundesbankpräsident [Name maskiert] gefordert, ihre Investitionen zurückstellen könne, sich als Ansprechpartner für Projekte wie [Name maskiert] einer Kreissporthalle vorstellt sowie beim anschließenden Empfang in der Festhalle der Mittelschule, wo auch FDP-Kreisvorsitzender [Name maskiert] Kreispräsident [Name maskiert] und Landrat Wennemar Haarmann anwesend sind, auf FDP, CDU und SPD und darauf, dass er ebenso wie FDP-Bundestagskandidat Baare-Schmidt zur Verbesserung des Lebens der DDR-Bürger für eine Kontaktaufnahme mit der Sowjetunion ist und auf weitere Fragen zu Notstandsgesetz, Heimkehrerentscheid und die Probleme der Landwirtschaft eingeht und im Anschluss an diese Veranstaltung noch an einem Empfang von FDP-Bürgermeistern und Gemeindevertretern des Amtes Bargteheide-Land und Lütjensee sowie der Gemeinde Kronshorst in Elmenhorst teilnimmt, wo er sich hinter [Name maskiert] [Name maskiert] Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, hinsichtlich der Versuche, einen Kontakt in die DDR-Gebiete aufzubauen stellt und seine Meinung zu [Name maskiert] in [Name maskiert] sowie seine Bemühungen für die DDR-Bürger darstellt
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ
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