Jos Widmer, Bürger zu Ravensburg, verkauft an Haintz Stoll, Bürger zu Ravensburg, und dessen Erben seine 3 Güter zu Bettenweiler (pettenwiler) zwischen Menboltzwiler und Ringgenweiler (ringenwiler) für 290 lb h. Auf dem einen Gut genannt der Hof sitzt der Gnam, auf dem zweiten Hegbach, auf dem dritten Uo*l[rich] Gindli. Bürgen sind Hans Wanner, Bürger zu Markdorf, Sweher des Ausst., und Uo*l[rich] Smid aus Bettenweiler, Bürger zu Ravenburg.
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Jos Widmer, Bürger zu Ravensburg, verkauft an Haintz Stoll, Bürger zu Ravensburg, und dessen Erben seine 3 Güter zu Bettenweiler (pettenwiler) zwischen Menboltzwiler und Ringgenweiler (ringenwiler) für 290 lb h. Auf dem einen Gut genannt der Hof sitzt der Gnam, auf dem zweiten Hegbach, auf dem dritten Uo*l[rich] Gindli. Bürgen sind Hans Wanner, Bürger zu Markdorf, Sweher des Ausst., und Uo*l[rich] Smid aus Bettenweiler, Bürger zu Ravenburg.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 471 U 34
lad No: 12
B 471L U 65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 471 Löwental, Dominikanerinnenkloster
Löwental, Dominikanerinnenkloster >> Urkunden
1383 März 17 (an sant gerdrut tag)
Urkunden
Siegler: Sr.: Ital Humppis, Stadtammann zu Ravensburg, Klaus Richlisruti, Bürgermeister, und Hans Gae*ssler, Ammann zu Markdorf, auf Bitten des Ausst.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg., 1 in Leinensäckchen, 2 und 3 abg.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg., 1 in Leinensäckchen, 2 und 3 abg.
Gae*ssler, Hans, Ammann
Gindli, Uo*l[rich]
Gnam
Hegbach
Humpis, Ital; Stadtammann, ca. 14./15. Jh.
Richlisreute, Klaus; Bürgermeister, um 1378-1397
Smid, Uo*l[rich], Bürger
Stoll, Haintz, Bürger
Wanner, Hans, Bürger
Widmer, Jos, Bürger
"Menboltzwiler", unbek., bei Bettenweiler?
Bettenweiler : Zogenweiler, Horgenzell RV
Markdorf FN; Ammann
Ravensburg RV; Bürger
Ravensburg RV; Bürgermeister
Ravensburg RV; Stadtammann
Ringgenweiler : Zogenweiler, Horgenzell RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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