Streitsache zwischen der Kellerei des Stift Fulda und den Riedesel zu Eisenbach wegen der Haselwiese bei Landenhausen
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F 27 A, 33/135
F 27 A, Abt. 33 Nr. 119
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 8 Landenhausen
(1513-1613), 1630-1669
Enthält: Abschrift eines Erbtauschbriefs zwischen dem Kapitel des Stifts Fulda und Eustachius von Schlitz gnt. Görtz betr. verschiedene Erbzins-, Dienst- und Lehnschaften, 1571
Enthält: Abschrift eines Lehnsbriefs des Propstes und ganzen Kovents auf dem Frauenberg bei Fulda betr. Belehnung der Salzschlirfer Frauen mit einer Wiese unter der Brücke bei Altenfeld, die zuvor Karl von Keuch besessen hat, und die dazu festgesetzten Abgaben, 1513
Enthält: Schreiben des Rudolf Wilhelm von Romrod zu Müs, an Hans Georg Beetz, Kellereiverwalter zu Fulda, betr. das Kellereilehen, das der verstorbene Cuntz Winter zu Müs besessen hat, und Verkauf dieser Wiese an einen Riedeselschen Untertan zu Landenhausen, 1630
Enthält: Schreiben des Robert Blödt, Prokurator zu Fulda, an Johann Köhler, Schultheiß zu Landenhausen, betr. Anspruch der Fuldischen Kellerei auf die Lehnschaft über besagte Wiese, im Stöckels gelegen, die Caspar Furg zurzeit innehat, 1631
Enthält: Schreiben des Robert Blödt an die Riedesel zu Eisenbach, 1631
Enthält: Entwurf eines Antwortschreibens an Prokurator Blödt zu Fulda, 1631
Enthält: Bericht des Johannes Schnell, Hospitalverwalter zu Lauterbach, betr. die Haselwiese, 1631
Enthält: Bericht über die Wiese bei Altenfeld mit Aussage des Hans Furg, 1658
Enthält: Schreiben an Martin Rasor, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, betr. besagte Angelegenheit, 1658
Enthält: Bericht über Lehnschaft und Besitz der Haselwiese seit, 1571
Enthält: Konvent S. Bonifacius zu Fulda an Martin Rasor zu Lauterbach betr. Lehnschaft über besagte Wiese unter Rekurs auf den 1571 geschehenen Tausch mit Eustachius Graf von Schlitz genannt von Görtz 1662
Enthält: Verschiedene Schreiben des Peter Petmecker, Zehntgraf zu Großenlüder, an Martin Rasor, 1662
Enthält: Auszug aus dem Lehnsprotokoll für die Jahre 1595, 1613, 1633, 1658 und 1666
Enthält: Schreiben des Peter Petmecker an Martin Rasor betr. die Belehnung des Johann Valentin Rencker mit der Haselwiese, 1669
Enthält: Abschrift eines Lehnsbriefs des Propstes und ganzen Kovents auf dem Frauenberg bei Fulda betr. Belehnung der Salzschlirfer Frauen mit einer Wiese unter der Brücke bei Altenfeld, die zuvor Karl von Keuch besessen hat, und die dazu festgesetzten Abgaben, 1513
Enthält: Schreiben des Rudolf Wilhelm von Romrod zu Müs, an Hans Georg Beetz, Kellereiverwalter zu Fulda, betr. das Kellereilehen, das der verstorbene Cuntz Winter zu Müs besessen hat, und Verkauf dieser Wiese an einen Riedeselschen Untertan zu Landenhausen, 1630
Enthält: Schreiben des Robert Blödt, Prokurator zu Fulda, an Johann Köhler, Schultheiß zu Landenhausen, betr. Anspruch der Fuldischen Kellerei auf die Lehnschaft über besagte Wiese, im Stöckels gelegen, die Caspar Furg zurzeit innehat, 1631
Enthält: Schreiben des Robert Blödt an die Riedesel zu Eisenbach, 1631
Enthält: Entwurf eines Antwortschreibens an Prokurator Blödt zu Fulda, 1631
Enthält: Bericht des Johannes Schnell, Hospitalverwalter zu Lauterbach, betr. die Haselwiese, 1631
Enthält: Bericht über die Wiese bei Altenfeld mit Aussage des Hans Furg, 1658
Enthält: Schreiben an Martin Rasor, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, betr. besagte Angelegenheit, 1658
Enthält: Bericht über Lehnschaft und Besitz der Haselwiese seit, 1571
Enthält: Konvent S. Bonifacius zu Fulda an Martin Rasor zu Lauterbach betr. Lehnschaft über besagte Wiese unter Rekurs auf den 1571 geschehenen Tausch mit Eustachius Graf von Schlitz genannt von Görtz 1662
Enthält: Verschiedene Schreiben des Peter Petmecker, Zehntgraf zu Großenlüder, an Martin Rasor, 1662
Enthält: Auszug aus dem Lehnsprotokoll für die Jahre 1595, 1613, 1633, 1658 und 1666
Enthält: Schreiben des Peter Petmecker an Martin Rasor betr. die Belehnung des Johann Valentin Rencker mit der Haselwiese, 1669
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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