Wilhem Fleckes, Fleckens Sohn von Beke (Beick), und Druda von Herberath (Herberoide), seine Frau, bekunden, dass sie der Mechthild v. Leuchtmar, Nonne zu Saarn, 3 Morgen Ackerland an dem Weg von Herberath nach Grevenbroich (Broighe), zwischen dem Land des Klosters Saarn und dem Land seines Schwagers Godart gelegen, verkauft haben, das nach dem Tode der Nonne zu ihrem Jahrgedächtnis an die Kellnerei des Klosters fallen soll. Dieser Verkauf ist vor den Schöffen zu Gierath Gerhard Koenemans, Gerhard Cruder, Dietrich Schefart, dem Boten, und Herrn Mathys, dem Pfarrer, sowie Heyne Purssen und dem Stiefsohn Reynart Otten erfolgt.
Vollständigen Titel anzeigen
Wilhem Fleckes, Fleckens Sohn von Beke (Beick), und Druda von Herberath (Herberoide), seine Frau, bekunden, dass sie der Mechthild v. Leuchtmar, Nonne zu Saarn, 3 Morgen Ackerland an dem Weg von Herberath nach Grevenbroich (Broighe), zwischen dem Land des Klosters Saarn und dem Land seines Schwagers Godart gelegen, verkauft haben, das nach dem Tode der Nonne zu ihrem Jahrgedächtnis an die Kellnerei des Klosters fallen soll. Dieser Verkauf ist vor den Schöffen zu Gierath Gerhard Koenemans, Gerhard Cruder, Dietrich Schefart, dem Boten, und Herrn Mathys, dem Pfarrer, sowie Heyne Purssen und dem Stiefsohn Reynart Otten erfolgt.
1030 / 31
1030 Urkunden des Klosters Saarn
Urkunden des Klosters Saarn
1378 Juli 2
Archivale
Ausführung / Beschreibstoff / Siegel: Ausfertigung: Pergament;
Siegler: Die Brüder Heinrich und Reinhard in me Hamme (bei Neuß); Siegelrest des 1. und 2. Siegel (beschädigt) anhängend;
Rückvermerk
Historische Datumsangabe: G. ... 1378 des vridaghs na Petri et Juli apostulorum ...
Siegler: Die Brüder Heinrich und Reinhard in me Hamme (bei Neuß); Siegelrest des 1. und 2. Siegel (beschädigt) anhängend;
Rückvermerk
Historische Datumsangabe: G. ... 1378 des vridaghs na Petri et Juli apostulorum ...
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ