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Privilegium Karls IV. zum Schutz der kirchlichen Freiheiten von Münster und Osnabrück. Die von Herzögen, Grafen, Rittern und Städten etc. gegen die Freiheiten und Privilegien der Kirche erlassenen Statuten und Verordnungen - dass weltliche Güter nicht in den Besitz der Kirche gebracht werden sollen, dass exkommunizierte Laien nicht vom Ratsstuhl ausgeschlossen und in Ausübung ihrer Pflicht behindert werden sollen, etc. - erklärt Karl IV. für aufgehoben; alle, die Geistliche vergewaltigten, beraubten etc. sollten geächtet sein. Die Erzbischöfe und Bischöfe inbesondere die von Köln, Mainz, Münster, Paderborn, Minden, Osnabrück, der Herzog von Sachsen, Landgraf von Hessen, die Grafen von der Mark, Hoya, Bentheim und Tecklenburg werden beauftragt, für die Durchführung des kaiserlichen Erlasses einzutreten. Zeugen: Erzbischof Johann von Prag, Johann von Olmütz, Albert von Leitomischl, Heinrich von Worms, Johann von Metz, Markgrafen von Mähren: Jodocus, Johann und Procop, Ludwig von Bregenz, Heinrich von Bregenz, Bolko von Oppeln, Johann von Oppau, Menzel von Oppau, Robert Herzog von Liegnitz, Brunslaus Herzog von Liegnitz, Johann Burggraf von Magdeburg, Graf Hardeke Protonator: Nicolaus von Rosenberg Original. Abschrift in Rep 2 Nr. 189 S. 171

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Niedersächsisches Landesarchiv
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