Genealogische Unterlagen zu Karoline Magdalena Auguste Endler (17. März 1842 - 11. November 1938) aus dem Besitz von Johann Friedrich Wilhelm Endler (12. Februar 1881 - 7. April 1946). Sie dienten zur Erstellung der Familien-Chronik der Familie Endler und zum Nachweis der arischen Abstammung der Familie durch Sippenforschung.
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/165 Nr. 18
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1842 - 1938
Enthält u.a:
Schulzeugnis des Instituts für Töchter aus den höheren Ständen, Privatinstitut des Pfarrer Ports vom 29 April 1858.
Heimat-Schein ausgestellt am 13. Dezember 1873 für Karoline Endler über die Heimatberechtigung in Nürnberg während eines Aufenthalts in Leipzig.
Geburts- und Taufzeugnis für Karoline Endler ausgestellt am 16. März 1937 durch das Evang.-Luth Pfarramt Nürnberg-Sebald in Auftrag des Landeskrichlichen Archivs.
Drei Schreiben von Wilhelm Endler an den Oberbürgermeister, den Polizeipräsidenten und die Redaktion der Nürnberger Zeitung aus den Jahren 1937 und 1938. Anlass war der 95. bzw. 96. Geburtstag seiner Tante Karoline.
Ein Gratulation-Schreiben an Karoline Endler, Wetzendorferstr. 120 (Mittelfränkisches Blindenheim), anlässlich ihres 95. Geburtstags vom Oberbürgermeister Willy Liebel, datiert auf den 17. März 1937.
Zwei Zeitungsausschnitte bezüglich des 95. Geburtstages von Karoline Endler.
Zwei Blatt handschriftliche Notizen mit Bestimmungen für die Beerdigung und Leichenrede von Karoline Endler, welche von ihr selbst verfasst wurden.
Eine Notiz vom Todestag Karoline Endlers mit dem Titel "Mein letzter Wunsch". Darin wird festgehalten, dass Kirchenrat Nagel die Beerdigung vollziehen soll.
Schulzeugnis des Instituts für Töchter aus den höheren Ständen, Privatinstitut des Pfarrer Ports vom 29 April 1858.
Heimat-Schein ausgestellt am 13. Dezember 1873 für Karoline Endler über die Heimatberechtigung in Nürnberg während eines Aufenthalts in Leipzig.
Geburts- und Taufzeugnis für Karoline Endler ausgestellt am 16. März 1937 durch das Evang.-Luth Pfarramt Nürnberg-Sebald in Auftrag des Landeskrichlichen Archivs.
Drei Schreiben von Wilhelm Endler an den Oberbürgermeister, den Polizeipräsidenten und die Redaktion der Nürnberger Zeitung aus den Jahren 1937 und 1938. Anlass war der 95. bzw. 96. Geburtstag seiner Tante Karoline.
Ein Gratulation-Schreiben an Karoline Endler, Wetzendorferstr. 120 (Mittelfränkisches Blindenheim), anlässlich ihres 95. Geburtstags vom Oberbürgermeister Willy Liebel, datiert auf den 17. März 1937.
Zwei Zeitungsausschnitte bezüglich des 95. Geburtstages von Karoline Endler.
Zwei Blatt handschriftliche Notizen mit Bestimmungen für die Beerdigung und Leichenrede von Karoline Endler, welche von ihr selbst verfasst wurden.
Eine Notiz vom Todestag Karoline Endlers mit dem Titel "Mein letzter Wunsch". Darin wird festgehalten, dass Kirchenrat Nagel die Beerdigung vollziehen soll.
Umfang/Beschreibung: 12 Blatt; unterschiedliches Format
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Karoline Magdalena Auguste
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Liebel, Willy
Indexbegriff Person: Nagel, N
Indexbegriff Person: Port, N
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Liebel, Willy
Indexbegriff Person: Nagel, N
Indexbegriff Person: Port, N
Leipzig
Mittelfranken
Wetzendorfer Str. 120
Lebensaufzeichnung
Lebensbeschreibung
Genealogie
Genealogie, Endler
Sippenforschung
Landeskirchliches Archiv
Institut für Töchter höheren Standes
Privatinstitut Pfarrer Port
Leichenrede
Letzter Wille
Letzter Wunsch
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Sebald
Mittelfränkisches Blindenheim
Geburtszeugnis
Taufzeugnis
Schulzeugnis
Zeugnis
Heimatberechtigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ