Sammelakte: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RH 53-17/187
WK XVII/282
BArch RH 53-17 Wehrkreiskommando XVII (Wien)
Wehrkreiskommando XVII (Wien) >> RH 53-17 Wehrkreiskommando XVII (Wien) >> Kommandeur der Kriegsgefangenen >> Sammelakte
1943 - 1944
Enthält:
Fluchtsammelmeldungen von Kriegsgefangenen;
Heimsendungsvorschlag 16 kriegsgefangener französischer Offiziere im Sinne der Genfer Konvention;
Merkblatt über die Bezahlung der Kriegsgefangenenarbeit, Stand: 30. Apr. 1942;
Austausch französischer Ärzte, Versetzung amerikanischer Ärzte;
Schaffung besserer Unterbringungsbedingungen in den Lagern;
Unfallversicherung sowjetischer Kriegsgefangener;
Arbeitsunfälle von Kriegsgefangenen;
Verluste an Kriegsgefangenen nach Luftangriff auf die Stadt Wiener Neustadt;
Bericht über Besichtigung des Offizierslagers XVII A in Edeklbach am 28. Okt. 1943
Fluchtsammelmeldungen von Kriegsgefangenen;
Heimsendungsvorschlag 16 kriegsgefangener französischer Offiziere im Sinne der Genfer Konvention;
Merkblatt über die Bezahlung der Kriegsgefangenenarbeit, Stand: 30. Apr. 1942;
Austausch französischer Ärzte, Versetzung amerikanischer Ärzte;
Schaffung besserer Unterbringungsbedingungen in den Lagern;
Unfallversicherung sowjetischer Kriegsgefangener;
Arbeitsunfälle von Kriegsgefangenen;
Verluste an Kriegsgefangenen nach Luftangriff auf die Stadt Wiener Neustadt;
Bericht über Besichtigung des Offizierslagers XVII A in Edeklbach am 28. Okt. 1943
Wehrkreiskommando XVII (Wien), 1938-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.05.2026, 19:46 MESZ
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