Georg Lechner, Forchner (ob Issing) im Gericht (Schennegg) vertauscht (ob Issin) mit seinem Vetter Thoman Hueber, Oberpämbgartner (Schennäggischer) Herrschaft Güter, die er beim Tod seines Vaters Georg Lechner Forchner, laut Inmissionsbrief 1738 erhalten, ein Stück Wald, das der verstorbene Großvater (Ehni) Mathes Lechner, Forchner von Blasyen Stockher, Lechner auf Platen 1712 laut Kaufbrief gekauft, aus Stockhers Lechnerischen Hab und Gut 1 Stück Wald gleich unter Stockhers zum Lechner Gut gehörigen Feld, gegen Morgen, Mittag und Abend an Pfalgner und Pergner Gemeinde, gegen Mitternacht an Lechnerische Güter, das wie dieser Lechnerhof der Grundherrschaft des St. Cyriacern Gotteshaus auf (Pfalgen) unterworfen ist, die ihren Konsens erteilt, wofür Thoman Hueber zuerst Martini 1746 dem Kirchenpropst vierjährigen Seperationszins zahlen soll, gegen Oberpämbgarters nach dem Tod seines verstorbenen Vaters Martin Huebers, vermöge Vertrag vom 22.6.1735 erhaltenen frei ledigen Bergwiesen genannt die "Luterle ob Perntall" gerichts (Schenägg), wozu Georg Lechner zum Ausgleich 100 Gulden zahlt, davon 50 am Tag darauf, während die anderen noch ausstehen. Etwaige grundherrliche Siegel wollen beide Parteien zusammen, da des Forchners verstorbene Großmutter (Andl) Ursula Hueberin und des Oberpämgarters Vater Martin Hueber gewesener Oberpämbgarter, Geschwister waren und sie nächste Verwandte sind, gemeinsam bezahlen.

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