Korrespondenz: Schmidt - Schr
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BArch N 1759/47
FN 10/47
BArch N 1759 Linde, Justin Timotheus Freiherr von
Linde, Justin Timotheus Freiherr von >> N 1759 Justin von Linde >> Korrespondenz >> Korrespondenz
1829-1870
Enthält:
Schmidt, Georg Gottlieb, Dr., Lehrer der Mathematik und Physik an der phil. Fakultät der Universität Gießen,
23. Mai 1834, 22. Jan. 1835, 1. März 1835, 28. März 1835;
Schmidt, J., Manager "Biographical Genealogical Notes of the Nobility Gentry in Europe",
20. Okt. 1847;
Schmidt, J. W., Direktion des Hist. Archivs in Paris,
10. Dez. 1845, 17. Juli 1846;
Schmidt, Karl Alexander, Dechant und kath. Pfarrer und kgl. Schulinspektor in Cochem an der Mosel,
26. Okt. 1852;
Schmidt, Ludwig, Dr., Prälat und Geheimrat zu Gießen,
11. März 1829, 16. März 1829, 1. Jan. 1832;
Schmitt, Dr.,
o.Dat.;
Schmitt, Fr.,
15. Juli 1847;
Schmitt, Georg,
9. Juli 1845;
Schmitt, Johann Hubert, Gymnasiallehrer in Mainz,
21. Juni 1839, 28. März 1843;
Schmitt, Johann, Lehrer,
15. Okt. 1840, 10. Feb. 1841, 8. Feb. 1845, 5. Sept. 1846;
Schmitt, J., Akzessist an dem Steuerbüro zu Gießen,
28. Dez. 1848;
Schmitt, Leonhard, prov. Gymnasiallehrer zu Mainz,
21. Juni 1839;
Schmitt, Lehrer,
24. Juni 1843;
Schmitthenner, Friedrich Jakob, Dr. (1796-1850), Prof., Oberstudien- und Oberschulrat zu Darmstadt, Staatsrechtslehrer,
31. März 1830, 9. Juli 1831, 17. Juli 1831, 18. Juli 1832, 23. Juli 1832, 25. Juli 1832, 12. Sept. 1832, 27. Sept. 1832, 24. Feb. 1834, 28. Mai 1835, 12. März 1836, 30. Sept. 1837, 7. Aug. 1838, 20. Apr. 1839, 1. Aug. 1839, 28. Juli 1841 (2), 7. Sept. 1841, 16. Apr. 1846, 18. Juli 1846;
Schmitz, Dr.,
1. Aug. 1842;
Schneider, M. (Melchior?), Bürgermeister in Gießen,
8. Juli 1839;
Schnitzler, Johann Friedrich (1802-1871), Statistiker und Geschichtsschreiber,
29. Jan. 1829;
Schoeller, Friedrich, Akzessist am Gymnasium zu Mainz,
14. Dez. 1838;
Scholz der Dritte, Oberappellations-Prokur.,
20. Okt. 1837, 23. Juli 1840;
Schönburg-Hartenstein, Alexander Fürst zu (geb. 1826), österr. Kämmerer, a.o. Gesandter und bevollm. Minister am bad. Hofe zu Karlsruhe,
26. Apr. 1857 o. 1859;
Schrader, Karl, Prediger,
11. Nov. 1832, 16. Aug. 1833, 2. Dez. 1833, 29. Juni 1835, 1. Jan. 1836, 14. Aug. 1837, 26. Dez. 1839;
Schrader, Pastor in Bertrich,
30. März 1870;
Schredler, Friedrich Karl Ludwig, Dr. (1813-1884), Lehrer der Naturwissenschaft am Gymnasium zu Worms, 1854 Direktor der Realschule zu Mainz,
4. Jan. 1846;
Schredler, Karl Heinrich, Hofgerichtsadvokat, Syndikus des kath. geistl. Fonds in der Provinz Starkenburg,
6. Sept. 1840, 14. Juli 1841;
Schröter, August Wilhelm Ferdinand von (1799-1865), Jurist und Meckl. Minister, Prof. in Jena, OAGRat in Parchim und Rostock,
24. Apr. 1836, 26. Juni 1836, 2. März 1838, 4. Juni 1847, 9. Juni 1847;
Schroth, Peter, Pfarrer in Hechtsheim,
5. Sept. 1829, 3. Mai 1832, 19. Aug. 1832, 10. Aug. 1836, 22. Aug. 1842
Schmidt, Georg Gottlieb, Dr., Lehrer der Mathematik und Physik an der phil. Fakultät der Universität Gießen,
23. Mai 1834, 22. Jan. 1835, 1. März 1835, 28. März 1835;
Schmidt, J., Manager "Biographical Genealogical Notes of the Nobility Gentry in Europe",
20. Okt. 1847;
Schmidt, J. W., Direktion des Hist. Archivs in Paris,
10. Dez. 1845, 17. Juli 1846;
Schmidt, Karl Alexander, Dechant und kath. Pfarrer und kgl. Schulinspektor in Cochem an der Mosel,
26. Okt. 1852;
Schmidt, Ludwig, Dr., Prälat und Geheimrat zu Gießen,
11. März 1829, 16. März 1829, 1. Jan. 1832;
Schmitt, Dr.,
o.Dat.;
Schmitt, Fr.,
15. Juli 1847;
Schmitt, Georg,
9. Juli 1845;
Schmitt, Johann Hubert, Gymnasiallehrer in Mainz,
21. Juni 1839, 28. März 1843;
Schmitt, Johann, Lehrer,
15. Okt. 1840, 10. Feb. 1841, 8. Feb. 1845, 5. Sept. 1846;
Schmitt, J., Akzessist an dem Steuerbüro zu Gießen,
28. Dez. 1848;
Schmitt, Leonhard, prov. Gymnasiallehrer zu Mainz,
21. Juni 1839;
Schmitt, Lehrer,
24. Juni 1843;
Schmitthenner, Friedrich Jakob, Dr. (1796-1850), Prof., Oberstudien- und Oberschulrat zu Darmstadt, Staatsrechtslehrer,
31. März 1830, 9. Juli 1831, 17. Juli 1831, 18. Juli 1832, 23. Juli 1832, 25. Juli 1832, 12. Sept. 1832, 27. Sept. 1832, 24. Feb. 1834, 28. Mai 1835, 12. März 1836, 30. Sept. 1837, 7. Aug. 1838, 20. Apr. 1839, 1. Aug. 1839, 28. Juli 1841 (2), 7. Sept. 1841, 16. Apr. 1846, 18. Juli 1846;
Schmitz, Dr.,
1. Aug. 1842;
Schneider, M. (Melchior?), Bürgermeister in Gießen,
8. Juli 1839;
Schnitzler, Johann Friedrich (1802-1871), Statistiker und Geschichtsschreiber,
29. Jan. 1829;
Schoeller, Friedrich, Akzessist am Gymnasium zu Mainz,
14. Dez. 1838;
Scholz der Dritte, Oberappellations-Prokur.,
20. Okt. 1837, 23. Juli 1840;
Schönburg-Hartenstein, Alexander Fürst zu (geb. 1826), österr. Kämmerer, a.o. Gesandter und bevollm. Minister am bad. Hofe zu Karlsruhe,
26. Apr. 1857 o. 1859;
Schrader, Karl, Prediger,
11. Nov. 1832, 16. Aug. 1833, 2. Dez. 1833, 29. Juni 1835, 1. Jan. 1836, 14. Aug. 1837, 26. Dez. 1839;
Schrader, Pastor in Bertrich,
30. März 1870;
Schredler, Friedrich Karl Ludwig, Dr. (1813-1884), Lehrer der Naturwissenschaft am Gymnasium zu Worms, 1854 Direktor der Realschule zu Mainz,
4. Jan. 1846;
Schredler, Karl Heinrich, Hofgerichtsadvokat, Syndikus des kath. geistl. Fonds in der Provinz Starkenburg,
6. Sept. 1840, 14. Juli 1841;
Schröter, August Wilhelm Ferdinand von (1799-1865), Jurist und Meckl. Minister, Prof. in Jena, OAGRat in Parchim und Rostock,
24. Apr. 1836, 26. Juni 1836, 2. März 1838, 4. Juni 1847, 9. Juni 1847;
Schroth, Peter, Pfarrer in Hechtsheim,
5. Sept. 1829, 3. Mai 1832, 19. Aug. 1832, 10. Aug. 1836, 22. Aug. 1842
Linde, Justin Timotheus Freiherr von, 1797-1870
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ