Wie sieht die künftige Landesrgierung aus?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160009/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016 >> Tondokumente SWR
17. März 2016
Die Wähler haben den Parteien in Stuttgart am Sonntag eine knifflige Aufgabe gestellt - aus einem wenig eindeutigen Wahlergebnis eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Dazu kommt: die SPD will nicht mit der CDU, die FDP nicht mit den Grünen. Da bleibt nur noch Grün-Schwarz, ein Bündnis, das bisher in Deutschland noch nirgendwo ausprobiert worden ist. Entsprechend groß sind die Widerstände in den beiden Lagern. Besonders groß ist der Widerstand bei der CDU. Der gescheiterte Spitzenkandidat Guido Wolf hat trotz der Absage der SPD die Hoffnung auf eine Dreierkoalition mit SPD und FDP nicht aufgegeben. Noch ist nichts entscheiden, aber schon jetzt ist klar: Kommt es zu Koalitionsverhandlungen zwischen Grünen und CDU, dann wird das für beide kein Spaziergang - Ein Experiment mit offenem Ausgang.
Über den Stand der Verhandlungen und die inneren Konflikte der künftigen Partner
Von Erzfeinden und Traumpartnern - was sagen Grüne und Schwarze im Land zur möglichen Zusammenarbeit in Stuttgart. Umfrage in Freiburg-Vaubon und auf der Ostalb
Was geht und was nicht geht - Schnittmengen und Konfliktfelder zwischen CDU und Grünen
Von Hessen lernen - das einzige Bündnis zwischen CDU und Grünen auf Landesebene arbeitet in Wiesbaden geräuschlos zusammen: Wie geht das?
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Audio-Visuelle Medien
Barth, Ursula; Kommunalpolitikerin (CDU)
Braig, Manfred; Kommunalpolitiker (CDU)
Häfele, Thomas; Politiker (CDU)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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