Korrespondenz mit Mitgliedern und Mitarbeitern der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz 1962-1970
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 970
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.2 Spezielle Korrespondenz >> 1.2.2.3 Sonstige spezielle Korrespondenz 1961-1972
Januar 1962-September 1970
Enthält u. a.:
Hans Bender (mit Mehnert, Klaus: "Tatjana", [Ausführungen Mehnerts über die Figur "Tatjana" in Alexander Puschkins "Eugen Onegin"], Typoskript, 1969, 13 S.), Günter Brenner (mit Ders.: "Organisation und Aufbau der Akademien der Wissenschaften, Sonderdruck aus "Die Deutsche Universitätszeitung" 2/1968, 8 S.), Hellmut Georg Isele, Hans Erich Nossack (u. a. zur Wahrnehmung von Terminen der Akademie durch Klaus Mehnert; mit Mehnert, Klaus: "Vorschlag Klaus Mehnerts, den russischen Dichter Jewgenij A. Jewtuschenko als Korrespondierendes Mitglied aufzunehmen", Typoskript, 4 S.; zur Ablehnung von Mehnerts Vorschlag durch die Akademie), Lothar Rotsch, Helmuth Scheel (mit Mehnert, Klaus: "Antrittsrede", [mit Rückblick Mehnerts auf sein Leben und Ausführungen zur deutschen Frage], Typoskript, 1962, 4 S.), Joseph Vogt
Darin:
Rundschreiben, Einladungen und Programm der Sitzungen der Akademie
Bemerkung:
Der überwiegende Teil der Korrespondenz mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und mit den genannten Personen befindet sich in der Allgemeinen Korrespondenz
Hans Bender (mit Mehnert, Klaus: "Tatjana", [Ausführungen Mehnerts über die Figur "Tatjana" in Alexander Puschkins "Eugen Onegin"], Typoskript, 1969, 13 S.), Günter Brenner (mit Ders.: "Organisation und Aufbau der Akademien der Wissenschaften, Sonderdruck aus "Die Deutsche Universitätszeitung" 2/1968, 8 S.), Hellmut Georg Isele, Hans Erich Nossack (u. a. zur Wahrnehmung von Terminen der Akademie durch Klaus Mehnert; mit Mehnert, Klaus: "Vorschlag Klaus Mehnerts, den russischen Dichter Jewgenij A. Jewtuschenko als Korrespondierendes Mitglied aufzunehmen", Typoskript, 4 S.; zur Ablehnung von Mehnerts Vorschlag durch die Akademie), Lothar Rotsch, Helmuth Scheel (mit Mehnert, Klaus: "Antrittsrede", [mit Rückblick Mehnerts auf sein Leben und Ausführungen zur deutschen Frage], Typoskript, 1962, 4 S.), Joseph Vogt
Darin:
Rundschreiben, Einladungen und Programm der Sitzungen der Akademie
Bemerkung:
Der überwiegende Teil der Korrespondenz mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und mit den genannten Personen befindet sich in der Allgemeinen Korrespondenz
1 Bü
Archivale
Brenner, Günter (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)
Rotsch, Lothar (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)
Tatjana (Figur in Puschkins Versroman "Eugen Onegin")
Deutschland [D]; Teilung
Deutschland [D]; Wiedervereinigung
Akademien der Wissenschaften; Organisation und Aufbau
Deutsche Frage
Eugen Onegin (Versroman von Alexander Puschkin)
Zeitungen; "Deutsche Universitätszeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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- 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz (Gliederung)
- 1.2.2 Spezielle Korrespondenz (Gliederung)
- 1.2.2.3 Sonstige spezielle Korrespondenz 1961-1972 (Gliederung)