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Sammlung von Sonderdrucken anderer Verfasser an Frithjof Sielaff
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Nachlaß Frithjof Sielaff >> 02. Berufliche Tätigkeit >> 02.03. Wissenschaftliche Arbeiten >> 02.03.07. Wissenschaftliche Arbeiten bei Sielaff und anderer Autoren
1911, 1930-1975
Enthält: von Bezold, Friedrich: Aus dem Briefwechsel der Markgräfin Isabella von Este-Gonzaga, in: Archiv der Kulturgeschichte (1911). - Holtzmann, Robert: Ernst Dümmler in: Mitteldeutsche Lebensbilder (1930). - Rehme, Paul: Neues über die Stralsunder Stadtbücher (1938). - Heymann, Ernst: Nachruf auf Herbert Meyer, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (1942). - Lintzel, Martin: Die Entstehungszeit von Widukinds Sachsengeschichte, in: Jahrbuch der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle für die Provinz Sachsen und Anhalt (1941). - Latouche, Robert: La Coutume Orginale de Siant-Antonin. - Latouche, Robert: La Commune Du Mans. - Hoppe, Willy: Geschichte, dabei: Begriff der Geschichte, Geschichte als Wissenschaft, Entwicklung der Geschichtsschreibung, in: "Universitas Litterarum". - Latouche, Robert: Aspect Demographique de la Crise des Grandes Invasions, in: Population (1947). - Latouche, Robert: Defrichement et Peuplement ruals dans le Maine, in: Le Moyen Age (1948). - Fickermann, Norbert: Schreibfehler oder Sprachtatsache? Stichproben aus der Mittellateinischen Formenlehre, in: Liber Floridus. Festschrift Paul Lehmann (1950). - Hoppe, Willy: Luther und die Mark Brandenburg, in: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte (1950). - Hoppe, Willy: Biesenthal. Zur askanischen Besitzergreifung des Barnim, in: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte (1951). - Timm, Albrecht: Der Friedensgedanke im Mittelalter, in: Wissenschaft und Frieden (1952). - Dornseiff, Franz: Zu Moschos` Europe (1955). - Helbig, Herbert: Die Oberlausitz im 13. Jahrhundert, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Osteuropas. - Hellmann, Manfred: Zu den Anfängen des litauischen Reiches, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas (1956). - Hellmann, Manfred: Die Ostpolitik Kaiser Ottos II, in: Syntagma Friburgense (1956). - Literaturberichte. Neuere Forschungen zur polnischen Geschichte des Mittelalters, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1957). - Müller-Mertens, Eckhard: Die Unterwerfung Berlins 1346 und die Haltung der märkischen Städte im wittelsbachisch-luxemburgischen Thronstreit, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1960). - Widera, Bruno: Deutsche Übersetzung altrussischer Quellen der vormongolischen Zeit (1961). - Lintzel, Martin: Heinrich I. und das Herzogtum Schwaben, in: Historische Vierteljahrschrift der Deutschen Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1963). - Heinrich, Gerd: Der Adel in Brandenburg-Preussen, in: Deutscher Adel 1555-1740 (1965). - Krause, Hermann: Königtum und Rechtsordnung in der Zeit der sächsischen und salischen Herrscher, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (1965). - Witt, Peter-Christian: Eine Denkschrift Otto Hoetzschs vom 5. Nov. 1918, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (1973). - Heinrich, Gerd: Brandenburg 1966-1969, in: Blätter für deutsche Landesgeschichte (1970). - Seifert, Hans Werner: Otto von Freising und Gotfried von Viterbo, in: Philologus. Zeitschrift für Klassische Philologie (1971).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.