Presseausschnittsammlung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2002/0002) Nr. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2002/0002) Nachlass Zürcher, Paul
Nachlass Zürcher, Paul >> 3. Materialsammlung
05.Oktober 1945-18. November 1980 (20.September 1991)
Enthält: "Die deutschen Gerichte Badens eröffnet. Grundsätzliche Ansprachen von Lt.-Colonel Robert und Chefpräsident Zürcher" (Freiburger Nachrichten, 5.10.1945); "Amtseinführung des Oberlandesgerichtspräsidenten Dr. Zürcher" (BZ, 28.5.1947); "Wahl der Mitglieder des Staatsgerichtshofs. Der Landtag bestellt Dr. Zürcher (CDU) zum ersten Vorsitzenden" (Südwestdeutsche Volkszeitung, 17.4.1948); "Hüter der Verfassung" (Das Volk, 17.4.1948); "Ohne Recht keine Persönlichkeit. Amtseinführung des Oberlandesgerichtspräsidenten Zürcher" (BZ, 26.5. 1948); "Kein Oberlandesgericht Freiburg mehr. Ein Kapitel oberbadischer Rechts- und Justizgeschichte ist zu Ende" (BZ, 1.6.1953); "Unser Glückwunsch" (Freiburger Wochenbericht, 3.6.1953); "Dr. Paul Zürcher. Zu seinem 60. Geburtstag" (BZ, 1.7.1953); "Anfrage wegen Zürcher" (Badische Volkszeitung 31.1.1955); "Paul Zürcher formte das Grundgesetz mit. Der einstige Präsident des Oberlandesgerichts widmet sich heute der Alten Geschichte" (13.8.1977); "Ein Mann der ersten Stunde (Freiburger Zeitung, 12.11.1980); Paul Zürcher zum Gedenken. (BZ, 18.11.1980); "Späte Sühne für nicht gesühntes Unrecht. Die Besatzungsmacht sprach nach 1945 wegen des Mordes an Erzberger ein Machtwort" (FAZ, 20.9.1991)
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ