Zechenstillegungen, Bd. 1
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K 001, 6380
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.5. Bergbau >> 12.5.12. Zechenstillegungen
1904-1924
Enthaeltvermerke: Darin: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift Nr. 14/1904; Engel, Die schwebenden Uebertragungen von Bergwerkseigentum im Ruhrbezirk, Geschäftsbericht der Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Eiberg zu Steele 1898-1903; Interpellation der Abgeordneten Stötzel und Brust betr. die Behandlung der kleinen Zechen im Ruhrrevier durch das Kohlensyndikat Geschäfts- und Betriebsbericht der Gewerkschaft König Ludwig bei Recklinghausen 1903; Denkschrift betreffend die Stillegung verschiedener Steinkohlenzechen des Ruhr-Reviers; Unser Bote für die Gemeinschaftskreise der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland in Elberfeld-Barmen, Nr. 46/1904; Eingabe der verein. Zechenbetriebsgemeinden des südlichen Ruhrkohlengebiets um Herbeiführung von Maßnahmen zur Erhaltung der in ihrem Bezirke gelegenen von der Stillegung bedrohten Zechen, 1913, 1914; Schulte, Gutachten über Kohlenvorkommen, die Abbauwürdigkeit der anstehenden Kohlenmengen und die Betriebsaussichten auf der Steinkohlenzeche Eiberg bei Steele; Übersicht über die Einwirkung auf die Finanzgestaltung der Gemeinden bei Zechenstillegungen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
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