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Sammlung von Spenden
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Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: Spender ; Kennnummer: 344
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 04. Finanzen und Verwaltung >> 04.02. Spenden
1954 - 1984
Enthält u.a.: Korrespondenz über Spenden mit: Siegrid Edel, Günter Ehret, Hans-J. Ehrhardt, Hildegard Elkuß, Eigentumswohnungsbau GmbH, Eisen- und Bronzebau Oskar Fritz und Co. GmbH, Elco Oelfeuerungen GmbH, Elektron Co. GmbH Industrieprodukte, Buchhandlung Elwert und Meurer, Otto Engel, Gerda Engelhard, Enrilo-Krause GmbH, ERSA Ernst Sachs Kg GmbH und Co., Ursula Esche, ESSO AG, Eternit AG, Europa Planetarium GmbH, Hanspeter Fricke, Farbenfabriken Bayer AG, Dr. Alexander Fehrmann, Arthur Felguth, Ferenit Grundstückserwerbs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Feuersozietät Berlin, KG Filmtheater am Zoo Thomas und Co GmbH, Eugen Fischbach, Dr. Dr. med. Rudolf Fischer, Fliesen-Ausführungs-Spezialgeschäft Paul Grychtol, Francotyp Gesellschaft mbH, Frank Möbel Handels GmbH, Dr. Ernest A Franklin, Frankonia Schokoladenwerke AG, Edmund Franzkowiak und Co. Internationale Möbeltransporte, Ursula Friese, Jutta Fuchs-Ziegler, Käte Fürstenwerth, Dr. Joachim Fuhrmann, Paul Funk Buch- und Kunstdruckerei, Erna Graff, Rita Grabowski, Emanuel Gabriel, Heinz Galinski, Gefina Genossenschaft der Filialbetriebe des Nahrungsmittelhandels eGmbH, Gegenbauer und Co. KG, GEHAG - Gemeinnützige Heimstätten-AG, Dr. Elisabeth Gehr, Helene Geißler, Cypora Gelermann, Hans-Erich Gemmel und Co. Metallhalbzeug, General Motors GmbH Berlin, Genetzky und Graebert Holzgroßhandlung, Gerb Gesellschaft für Isolierung mbH und Co. KG, Walter und Elisabeth Gerber, Horst Gerlach, GIG KG Gallinge Immobilien GmbH und Co., Gillette Deutschland GmbH, Gödecke AG, Gold-Pfeil Theodor Krumm GmbH, Werner Gorchs, Gothaer Feuer Versicherungs-Bank auf Gegenseitigkeit, Rechtsanwälte Dr. Heinrich Gottwald und Dr. Dietrich Ruge, Martha Gralow, Heinz Gregor, Osram GmbH, Hildegard Griewisch, Rechtsanwälte Otto Große und Adolf Voigt, Alfred Grosser, Große Landesloge der Freimaurer in Deutschland, Wilhelm Günther, Gerharda Grüter, Dr. med. Ralf Gruenwaldt, AG für Haus- und Grundbesitz (Grundstücksgesellschaft an der Gedächtniskirche AG), Grundstücksverwaltung Lichterfelde, Gubeler und Krause GmbH, Gisela Gutmacher.
Enthält auch: Versand von Eintrittskarten an Friedrich W. Jaffré.- Stornierung einer Reservierung beim Fremdenverkehrsamt Berlin.- Todesanzeige für Dr. jur. Alfred Fuchs.- Todesanzeige für Dr. Bernhard Dietrich.
Archivale
Dietrich, Bernhard
Edel, Siegrid
Ehret, Günter
Ehrhardt, Hans-J.
Elkuß, Hildegard
Engel, Otto
Engelhardt, Gerda
Esche, Ursula
Fehrmann, Alexander
Felguth, Arthur
Fischbach, Eugen
Fischer, Rudolf
Franklin, Ernest A.
Fricke, Hanspeter
Friese, Ursula
Fuchs, Alfred
Fuchs-Ziegler, Jutta
Fuhrmann, Joachim
Fürstenwerth, Käte
Gabriel, Emanuel
Galinski, Heinz
Gehr, Elisabeth
Geißler, Helene
Gerber, Elisabeth
Gerber, Walter
Gerlach, Horst
Gorchs, Werner
Grabowski, Rita
Graff, Erna
Gralow, Martha
Gregor, Heinz
Griewisch, Hildegard
Grosser, Alfred
Gruenwaldt, Ralf
Grüter, Gerharda
Günther, Wilhelm
Gutmacher, Gisela
Jaffré, Friedrich W.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.