Heinrich Funk von Albertshofen ("Halbrehtshoven"), Sohn des Hans Funk, verkauft seiner Schwester Anna und ihrem Ehemann Konrad von Ow(e) oder Öw(e) (=Eyb?) als Eigengut für 12 lb d Konstanzer Münze seine Hälfte am Gut in Aichach genannt Maier Heinrich Gut, das er und die Schwester von der Mutter Margarethe Funkin geerbt haben und das der Vater Hans den beiden überlassen hat. Der Vater stimmt dem Geschäft zu und ist neben dem Verkäufer Bürge ("wer") für die Durchführung. Der Abt von Weingarten siegelt für den Aussteller, der Leibeigener des Klosters ist.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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