Volksfest auf Helgoland
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LASH, Abt. 2002 Nr. 230
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1965-1965
Enthält: Kurzbeschreibung: Feierlichkeiten auf Helgoland am 10. August 1965 zum 75. Jahrestag des Übergangs der Insel aus britischer in deutsche Hoheit.
Enthält: Beschreibung: Luftaufnahmen der Insel. Kinder und Jugendliche in Trachten beim Volkstanz. Festumzug mit Motiven aus dem Leben der Helgoländer. Ankunft von Bundes- und Landespolitikern mit der Fregatte „Augsburg“ auf der Helgoländer Reede. Bundeskanzler Ludwig Erhard und Verteidigungsminister Kai Uwe von Hassel beim Besteigen eines Helgoländer Brandungsbootes. Bevölkerung und Gäste auf der Landungsbrücke beim Empfang des Bundeskanzlers und seiner Begleitung, unter anderem Vizekanzler Erich Mende, Ministerpräsident Helmut Lemke und Bürgermeister Henry-Peter Rickmers. Erhard im Aquarium der Meersbiologischen Anstalt. Ehrengäste beim Besuch des Hafens und der Seenotrettungskreuzer. Erhard trägt sich ins Goldene Buch ein und richtet Worte der Verbundenheit mit Helgoland an Bürgermeister Rickmers (O-Ton). Überreichung eines Helgoland-Bildbandes an den Bundeskanzler. Erinnerung an Hoffmann von Fallersleben und das 1841 auf Helgoland geschriebene „Lied der Deutschen“: Handschriftlicher Text des Liedes und Denkmal des Dichters. Erhard bei der Kranzniederlegung am Fallersleben-Denkmal. – Sonnenuntergang und Glockengeläut der Nikolaikirche. Nächtliche Feierstunde bei Fackelschein unter den Klängen des Deutschlandliedes: Ansprachen von Bürgermeister Rickmers (O-Ton) und Bundeskanzler Erhard (O-Ton). Großer Zapfenstreich mit Polizeimusikzug vor dem Hintergrund des mit bengalischem Feuer illuminierten Helgoländer Leuchtturms.
Enthält: Beschreibung: Luftaufnahmen der Insel. Kinder und Jugendliche in Trachten beim Volkstanz. Festumzug mit Motiven aus dem Leben der Helgoländer. Ankunft von Bundes- und Landespolitikern mit der Fregatte „Augsburg“ auf der Helgoländer Reede. Bundeskanzler Ludwig Erhard und Verteidigungsminister Kai Uwe von Hassel beim Besteigen eines Helgoländer Brandungsbootes. Bevölkerung und Gäste auf der Landungsbrücke beim Empfang des Bundeskanzlers und seiner Begleitung, unter anderem Vizekanzler Erich Mende, Ministerpräsident Helmut Lemke und Bürgermeister Henry-Peter Rickmers. Erhard im Aquarium der Meersbiologischen Anstalt. Ehrengäste beim Besuch des Hafens und der Seenotrettungskreuzer. Erhard trägt sich ins Goldene Buch ein und richtet Worte der Verbundenheit mit Helgoland an Bürgermeister Rickmers (O-Ton). Überreichung eines Helgoland-Bildbandes an den Bundeskanzler. Erinnerung an Hoffmann von Fallersleben und das 1841 auf Helgoland geschriebene „Lied der Deutschen“: Handschriftlicher Text des Liedes und Denkmal des Dichters. Erhard bei der Kranzniederlegung am Fallersleben-Denkmal. – Sonnenuntergang und Glockengeläut der Nikolaikirche. Nächtliche Feierstunde bei Fackelschein unter den Klängen des Deutschlandliedes: Ansprachen von Bürgermeister Rickmers (O-Ton) und Bundeskanzler Erhard (O-Ton). Großer Zapfenstreich mit Polizeimusikzug vor dem Hintergrund des mit bengalischem Feuer illuminierten Helgoländer Leuchtturms.
Verzeichnung
1965. Hersteller: Jupiter-Filmproduktion. 35 mm. 364 m (13 Min.). Farbe. Ton. Produktion: Otto Biedermann.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ