Belege zur Rechnung von den Stiftungs- und Nebenfonds A der Verwaltung für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, Teil 2
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 76, Nr. 61
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 02a Allgemeine Verwaltung >> 02a.01 Generalia >> 02a.01.18 Angelegenheiten der Geheimen Kalkulatur
1932 - 1933, 1939, 1941-1945
Enthält u. a.:
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. jur. J. Cegla in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Max Großpietsch in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Edzard Hobbing in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Paul-Gerhardt Merner in Oranienburg, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Hans Ristau in Berlin-Lichterfelde, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Hans Heinrich Schulz in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. jur. Walter Thiemke in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an die stud. phil. Gisela Schmitz-Kahlmann in Potsdam, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an die stud. phil. Frieda Koehler in Berlin-Kaulsdorf, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Bernhard Kögel in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Franz Kitzing in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Gerhard Paschke in Berlin, 1932
- Bewilligung eines Stipendiums von je 150 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. med. Ernst-Georg Becker, an den stud. rer. pol. Günther Beyer und an den stud. phil. Karl Molsen in Berlin, 1932
- Bewilligung eines Stipendiums von 450 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den Studierenden an der Staatlichen Hochschule für Musik Max Jarczyk in Berlin, 1933
- Bereitstellung von 3000 Reichsmark zur Erwerbung von Werken von Pilartz, Zerbe, Kniep, Drexel, von Zitzewitz und Lenk, 1932.
Enthält auch:
- Berliner Sparkassenbuch der Quesada-Stiftung mit Buchungen aus den Jahren 1941-1945
- 3 Prioritätsaktien der Spar- und Leihkasse in Thun vom 15. April 1939.
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. jur. J. Cegla in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Max Großpietsch in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Edzard Hobbing in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Paul-Gerhardt Merner in Oranienburg, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Hans Ristau in Berlin-Lichterfelde, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Hans Heinrich Schulz in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. jur. Walter Thiemke in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an die stud. phil. Gisela Schmitz-Kahlmann in Potsdam, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an die stud. phil. Frieda Koehler in Berlin-Kaulsdorf, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. theol. Bernhard Kögel in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Franz Kitzing in Berlin, 1932
- Auszahlung eines Freitisches von 75 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. phil. Gerhard Paschke in Berlin, 1932
- Bewilligung eines Stipendiums von je 150 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den stud. med. Ernst-Georg Becker, an den stud. rer. pol. Günther Beyer und an den stud. phil. Karl Molsen in Berlin, 1932
- Bewilligung eines Stipendiums von 450 Reichsmark aus der Reichert´schen milden Stiftung an den Studierenden an der Staatlichen Hochschule für Musik Max Jarczyk in Berlin, 1933
- Bereitstellung von 3000 Reichsmark zur Erwerbung von Werken von Pilartz, Zerbe, Kniep, Drexel, von Zitzewitz und Lenk, 1932.
Enthält auch:
- Berliner Sparkassenbuch der Quesada-Stiftung mit Buchungen aus den Jahren 1941-1945
- 3 Prioritätsaktien der Spar- und Leihkasse in Thun vom 15. April 1939.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Kultus (Geistliche, Unterrichts- und Medizinalverwaltung) (Tektonik)
- Kultusministerium (Bestand)
- 02a Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 02a.01 Generalia (Gliederung)
- 02a.01.18 Angelegenheiten der Geheimen Kalkulatur (Gliederung)