Abt Heinrich von Kamp bestätigt kraft der ihm zustehenden Paternität, die nach dem Ableben der Äbtissin Margaretha von der Averdonck in der Person der Gertrud van Rade erfolgten Wahl ihrer Nachfolgerin im Kloster Aulae b. Mariae (Maria im Sael) genannt Eppinghoven, indem er der Letzteren zugleich das Kloster unter Deklarierung der Personal-Ökonomie und Schult-Status übergibt (das Kloster enthält danach 22 Profosse, 7 neue Einzelkleriker, 9 Laienschwestern; 8 Wagenpferde, 16 Stück Rindvieh, ca. 30 Mastschweine, 175 Schafe; einen Vorrat an eingesalzenem Ochsen- und Schweinefleisch für den Bedarf eines Jahres; 3 silberne Trinkbecher, davon 1 mit Deckel; 2 Pfiolen, 12 Löffel, auf 4 Mark und 2 Nazen Silber gerechnet usw.. Mit anhängenden Resten der Siegel des Abts und des Konvents von Eppinghoven