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Schulhefte aus Hofwyl und altsprachliche Übungen aus Straßburg (griechische und lateinische Übersetzungen) von Graf Maximilian von Montgelas (Sohn)
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 5. Persönliche Unterlagen und Unterlagen der Familie >> 5.4. Nachlässe anderer Mitglieder der Familie
1817-1825
enthält u.a.: Enthält: Teil 1: Griechisch-Heft (19.6.1817); Lateinische Übungen (1819); "Bruchstücke aus der griechischen Grammatik"; "Einzelne Regeln u. Anmerkungen der griechischen Sprache" (18.10.1821); "Verschiedene Redensarten aus lateinischen Schriftstellern, gesammelt von M. Montgelas" (8.4.1823; Heft); Teil 2: Zwei lateinische Hefte (bei Herrn Apetz, Mai 1819); "Bruchstücke aus der lateinischen Grammatik" (21.4.1824); Übersetzung von Tacitus' 'Germania' (1.4.1823), von Platons 'Kriton' (6.5.1824) und von Teilen aus Vergils 'Georgica' und des 2. Buches der 'Äneis' (12.5.1824) jeweils ins Deutsche; Anmerkungen zu Ciceros 'Catilinarischen Reden' (Mai 1824); Übertragung eines Bruchstücks aus Thukydides ins Deutsche; Übertragung des 'Philoktet' von Sophokles ins Französische (Prof. Hullin, Straßburg, 5.1.1825); Demosthenes; 4. Buch der 'Äneis' (Hullin, Straßburg, Januar 1825); Ansprachen ("Conciones") aus Sallust, Livius, Tacitus, Curtius (Hullin, Straßburg, Juni 1825); 'Ars poetica' von Horaz (Hullin, Straßburg, Juli 1825)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.