Familie Röder
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Kl - 159
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1893 - 1948
Enthält: a) Sparbücher für verschiedene Familienmitglieder:
4 Sparbücher der Sparkasse Wald, 1883-1934; 2 Sparbücher der Sparkasse Gräfrath, 1890-1934; 2 Sparbücher der Sparkasse Höhscheid, 1884-1933; 3 Sparbücher der Sparkasse Ohligs, 1908-1933; 10 Sparbücher der Sparkasse Solingen, 1907-1934; 4 Sparbücher der Sparkasse Düsseldorf, 1933-1948; 1 Sparbuch der Sparkasse Elberfeld, 1915-1932
b) Quittungsbuch für Hypothek, 1912-1927
c) Versicherungen
(1) Statuten und Quittungsbuch des Vereins zur Versicherung von Rindvieh, ca. 1899-1919;
(2) dsgl., 1919-1922;
Notgemeinschaft für den Sterbefall zu Solingen, Satzungen und Quittungsbuch, 1925-1927; AOK, 1929
d) Arbeitsbücher der Gebrüder Röder, Scherenarbeiter zu Pfaffenberg, mit: (1) Hüser & Clauberg, Solingen, 1914-1917, (2) dass.,1920-1923, (3) dass., 1923-1927; (4) Alexander Coppel, 1916-1923; (5) Walter Schlingensiepen, 1920; (6) Arbeitsbuch der Krankenschwester Adele Röder, 1936-1944
e) Gewerkschaft/Deutsche Arbeitsfront (DAF)
Mitgliedsbuch des Schlossers Walter Röder im Christlichen Metallarbeiterverband Solingen, 1923-1926; Mitgliedsbuch der Krankenschwester Adele Röder in der DAF, 1941-1944
f) Lehrvertrag mit der Gesenkschmiede Gebr. Hartkopf: Schlosserlehrling Eugen Erich Röder, 1922
g) Ratenkontrollbuch zur Abzahlung einer Singer-Nähmaschine, 1911-1917
4 Sparbücher der Sparkasse Wald, 1883-1934; 2 Sparbücher der Sparkasse Gräfrath, 1890-1934; 2 Sparbücher der Sparkasse Höhscheid, 1884-1933; 3 Sparbücher der Sparkasse Ohligs, 1908-1933; 10 Sparbücher der Sparkasse Solingen, 1907-1934; 4 Sparbücher der Sparkasse Düsseldorf, 1933-1948; 1 Sparbuch der Sparkasse Elberfeld, 1915-1932
b) Quittungsbuch für Hypothek, 1912-1927
c) Versicherungen
(1) Statuten und Quittungsbuch des Vereins zur Versicherung von Rindvieh, ca. 1899-1919;
(2) dsgl., 1919-1922;
Notgemeinschaft für den Sterbefall zu Solingen, Satzungen und Quittungsbuch, 1925-1927; AOK, 1929
d) Arbeitsbücher der Gebrüder Röder, Scherenarbeiter zu Pfaffenberg, mit: (1) Hüser & Clauberg, Solingen, 1914-1917, (2) dass.,1920-1923, (3) dass., 1923-1927; (4) Alexander Coppel, 1916-1923; (5) Walter Schlingensiepen, 1920; (6) Arbeitsbuch der Krankenschwester Adele Röder, 1936-1944
e) Gewerkschaft/Deutsche Arbeitsfront (DAF)
Mitgliedsbuch des Schlossers Walter Röder im Christlichen Metallarbeiterverband Solingen, 1923-1926; Mitgliedsbuch der Krankenschwester Adele Röder in der DAF, 1941-1944
f) Lehrvertrag mit der Gesenkschmiede Gebr. Hartkopf: Schlosserlehrling Eugen Erich Röder, 1922
g) Ratenkontrollbuch zur Abzahlung einer Singer-Nähmaschine, 1911-1917
Archivale
Röder, Walter
Röder, Adele
Röder, Eugen Erich
Röder
Coppel, Alexander
Schlingensiepen, Walter
Pfaffenberg
Allgemeine Ortskrankenkasse
AOK - Allgemeine Ortskrankenkasse
Arbeiter
Ausbildung
Deutsche Arbeitsfront
Gewerkschaft - Deutsche Arbeitsfront
Gewerkschaft - Christlicher Metallarbeiterverband Solingen
Krankenkasse
Nationalsozialismus
Sparkasse Solingen
Sterbekasse
Versicherung
Viehversicherung
Lehrling
Schulden
Hypothek
Sparbuch
Sparkasse Wald
Sparkasse Gräfrath
Sparkasse Höhscheid
Sparkasse Ohligs
Sparkasse Düsseldorf
Sparkasse Elberfeld
Notgemeinschaft für den Sterbefall zu Solingen
Scherenarbeiter
Christlicher Metallarbeiterverband Solingen
DAF - Deutsche Arbeitsfront
Schlosser
Nähmaschine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ