Schenk Wilhelm und Schenk Friedrich zu Limpurg, ersterer auch als Vormund der Schenken Jörg und Gottfried, verkaufen an Georg von Vohenstein Schloss und Amt Adelmannsfelden außer dem Kirchensatz daselbst und den Seen (die Gülten und Güter sind einzeln verzeichnet) um 3.500 Gulden rheinisch bar, Wiederkaufsrecht nach zehn Jahren oder später vorbehalten. Bürgen des Vertrags sind: Graf Gottfried von Hohenlohe-Ziegenhain, Erenfried von Vellberg, Amtmann zu Werdeck, Wilhelm von Crailsheim, Amtmann zu Jagstberg. (von Notar Johann Müller beglaubigte Abschrift, Libell Papier, Sg. des Notars; sowie drei weitere unbeglaubigte Abschriften dieser Abschrift)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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