Erhard Schopper von Prebrunn (auf dem Preprun), Bürger von Regensburg, und seine Ehefrau Margaretha verkaufen mit Willen und Wissen des Klosters (unser genedigen frawen) Obermünster in Regensburg ihrer notturft wegen auf Wiederkauf für zehn Pfund Pfennige ein Scheffel Korn jährlicher Ewiggült aus ihrem ganzen Lehen, genannt die Paint, oben an dem Silberprener in Kürn (?) (Kern), das zum Kloster Obermünster gehört und diesem jährlich den dritten Eimer Weins entrichtet, im Umfang von im einzelnen genannten acht Äckern, drei Hofstätten und zwei Gärten an Heinrich Schönleben, Domherrn von Regensburg, Statthalter und Verweser der Pfarrkirche St. Rupert bei St. Emmeram, und Hans Englhart, Kaplan des St. Christoph und Katherinen-Altars in dieser Kirche. S: Christoph Pogner zum Mairhof, Richter von Stadtamhof

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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