Videokassetten und Audio-Kassetten, DVD
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E 9/659 Nr. 4
E 9/659 Spätlese Verlag Nürnberg
Spätlese Verlag Nürnberg
1993 - 2007
enthält:Spätlese Verlag - Kamera: Klaus Winkelmann c94; S im FF >Play Beck< 01.08.99; Buchvorstellung im Tucherschlößchen 28.10.93; Notizen Buchmesse Leipzig - Klaus Winkelmann - März 1999; Von Büchern und Bildern (DVD) - 07.12.2007; Telefon-Interview Spätlese-Verlag, Redaktioneller Beitrag 23.11.94 (Audioaufnahme); Telefon Interview Charivari, 23.11.94; Literaturmagazin (Audioaufnahme) "Stein in meiner Hand", 13.12.94; "Eine Nacht als Papagei" (Grütz) v.G. Schramm, WH-Sendung, 15.02.94 (Audioaufnahme); Radio F, Interview mit EH betr. Spätlese Verlag, Juni 1998 (Audioaufnahme); 1886 Geineiger BR, 09.1996 (Audioaufnahme); Kleinverlage, Rundfunksendung aus Buchhandlung Edelmann am 12.06.1994 (Audioaufnahme);
Umfang/Beschreibung: 4 Videokassetten; 1 DVD; 6 Audio-Kassetten
Archivale
Buchhandlung Edelmann
Medienwerkstatt Franken e.V.
Radio Charivari
Radio F
Schramm, G.
Spätlese-Verlag
Winkelmann, Klaus
Leipzig, Buchmesse
Tucherschlößchen
Audioaufnahme
Videoaufnahme
Interview
Spätlese-Verlag
Klaus Winkelmann
Medienwerkstatt Franken e.V.
Buchhandlung Edelmann
Radio F
Radio Charivari
Kleinverlage
Buchmesse Leipzig
Tucherschlößchen
Buchvorstellung
Telefon-Interview
Redaktioneller Beitrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ