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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.56 OA Tuttlingen >> 2.56.2 Zweite Bearbeitung
1881-1908
Enthält v.a.: Begleitschreiben von Biel aus Bonn zur Zusendung von Beiträgen; Kulturarten und Pächter der Domänen im OA; Kulturarten und Eigentümer der über 30 ha großen Hofgüter im OA; Anfrage des Gemeinderats Johannes Ignaz Kohlerz nach Archivalien zu Neuhausen [ob Eck]; Kirchenbauliches im OA nach den Visitationsakten von 1882; Ermittlung der in Vergessenheit geratenen Kirchenpatrozinien im OA; Landeshoheit im Jahr 1801 über Weigheim und Rietheim; C.U. Weiß (?) aus Tuttlingen zur Übersendung von Aufzeichnungen; Pfarrer [Gustav] Bossert aus Bächlingen über Professor Godelmann [s. OAB S. 290], auch Erpfingen [OA Reutlingen]; Notizen: zu Josef Hauser, Mathematikprofessor am josefinischen Lyzeum zu Konstanz; Körpergröße und Pathologie der OAsbevölkerung; Literaturnachweise; Postkarte des Verschönerungsvereins zum Wiederaufbau des Turms der Ruine Honberg; Zeitungsausschnitte: [Tuttlinger Zeitung], 14. April 1888: Bevölkerungsstatistik (Geburten/ Eheschließungen/ Sterbefälle) des OAs 1887, nach Gemeinden, und Auszüge aus dem Rietheimer Totenbuch für 1746; Staatsanzeiger, 5. Nov. 1908: Schneckenzucht im Bezirk; Nov. 1908: Fachschule für die Harmonikaindustrie in Trossingen; 12. Dez. 1908: Erhalt der Ruine Honberg.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Biel; aus Bonn, A
Bossert; Gustav, Pfarrer in Bächlingen, A
Godelmann; Johann Georg, Jurist
Hauser; Josef, Mathematikprofessor in Konstanz
Kohlerz; Johannes Ignaz, Gemeinderat in Neuhausen ob Eck, A
Weiß; C.U., aus Tuttlingen, A
Erpfingen : Sonnenbühl RT
Honburg, abgeg. Burg bei Tuttlingen TUT
Konstanz KN; Lyzeum, josefinisches, Prof. Hauser
Neuhausen ob Eck TUT
Rietheim : Rietheim-Weilheim TUT
Trossingen TUT
Tuttlingen TUT
Weigheim : Villingen-Schwenningen VS
Druck: Honburg, abgeg. Burg bei Tuttlingen TUT; Postkarte zum Wiederaufbau des Turms
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.