Zins- und Gültbuch des Augustinerklosters Münnerstadt
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Standbücher 682/a
Standbücher 682 a
Standbücher
Standbücher
14. - 16. Jahrhundert
enthält u.a.: Enthält: Betrifft folgende Orte: (nach P. Thomas Beckmann OSA, s.u.): Althausen bei Münnerstadt (Ethusen), Arnshausen b. Bad Kissingen (Arntshusen), Aschach b. Bad Kissingen (Ascha, Achssa), Aubstadt b. Bad Königshofen (Austad), Augsfeld b. Haßfurt (Ausfeld), Bahra b. Bad Königshofen (Bara), Großbardorf b. Bad Königshofen (Maior Barthorff), Bad Bocklet (Backlat), Burghausen b. Münnerstadt (Burckhawsen, Burghusen), Burglauer b. Bad Neustadt (Burcklawr), Groß- und Kleineibstadt b. Bad Königshofen (Großen-Ybestat, Major villa dicta Ybestat, Klein-Ybestat), Exdorf b. Meiningen (Exstorff), Feuerthal bei Hammelburg (Furtayl), Gollmuthausen b. Bad Königshofen (Galmethausen), Haard b. Bad Kissingen (die Hart), Haßfurt (Hasfurt, Hasfart), Herschfeld bei Bad Neustadt (Hers-, Hyrsfelt), Höchheim b. Bad Königshofen (Hochem, Hochheym), Lur (vermutl. Burglauer), Menthawsen b. Bad Königshofen (Menthawsen), Mittelstreu b. Mellrichstadt, Münnerstadt, Nordheim bei Mellrichstadt, Nüdlingen b. Bad Kissingen (Nutlingen), Poppenhausen b. Werneck (Boppenhusen), Poppenlauer b. Münnerstadt (Boppenlur, Boppenlawr), Reichenbach b. Münnerstadt (Reychenbach), Römhild b. Meiningen (Römhilt), Rügheim b. Haßfurt (Rughem), Saal a.d. Saale, Seubrigshausen b. Münnerstadt (Siburgehuss), Sondheim vor der Rhön (Sunthtem, Suntheym vor der Rone), Sulzthal b. Hammelburg, Theinfeld b. Stadtlauringen (Teynfelt), Themar b. Meiningen (Theymar), Thulba b. Hammelburg (Kloster Tolb), Thundorf b. Stadtlauringen, Vessra in Thüringen (Fesser, Feser, Fescir), Weichtungen b. Münnerstadt (Wichtung), Wermerichshausen b. Münnerstadt (Wernburgehusen, Werbergehußen), Wetzhausen b. Stadtlauringen (Beczshaussen), Winkels b. Bad Kissingen, Wülfershausen b. Bad Königshofen (Wulfferichshausen).
Angelegt bzw. begonnen in der 2. Hälfte des 14. Jhs.; starke Radierungen und laufende Neueinträge bis ins 16. Jh. zeigen, daß das Zinsregister dem täglichen Gebrauch diente, Fotokopie; Original im StA. Bamberg unter der Sign. G. 35/II (Marschalk von Ostheim'sche Sammlung), Nr. 352; ediert (jedoch mit zahlreichen Auslassungen und Fehlern) von Pater Thomas Beckmann OSA in: Scientia Augustiniana, Festschrift für P. Adolar Zumkeller OSA (1975), S. 565 ff.
Angelegt bzw. begonnen in der 2. Hälfte des 14. Jhs.; starke Radierungen und laufende Neueinträge bis ins 16. Jh. zeigen, daß das Zinsregister dem täglichen Gebrauch diente, Fotokopie; Original im StA. Bamberg unter der Sign. G. 35/II (Marschalk von Ostheim'sche Sammlung), Nr. 352; ediert (jedoch mit zahlreichen Auslassungen und Fehlern) von Pater Thomas Beckmann OSA in: Scientia Augustiniana, Festschrift für P. Adolar Zumkeller OSA (1975), S. 565 ff.
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Or. Pergament in mit Leder überzogene Holzdeckel gebunden, beide Holzdeckel mit je 5 Messingbuckeln verziert, Messingbuckel z.T. verlorengegangen. Ehemalige Lederschließen abgerissen; 34 Bll.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Or. Pergament in mit Leder überzogene Holzdeckel gebunden, beide Holzdeckel mit je 5 Messingbuckeln verziert, Messingbuckel z.T. verlorengegangen. Ehemalige Lederschließen abgerissen; 34 Bll.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ