Förderung des Baues von Landarbeiterwohnungen
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Oel B Oelde B, 2735
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Oelde B >> Bauwesen >> Wohnungsbau
1921 - 1938
Enthält v. a.: - Allgemeine Erlasse und Verfügungen - Bestimmungen für die Förderung des Baues von Landarbeiterwohnungen aus den Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge im Rechnungsjahr 1926 (Druckschrift) - "Wie komme ich am billigsten zu einer Landarbeiterwohnung?", hg. vom Landesarbeitsamt Westfalen und Lippe, Münster 1926 (Druckschrift) - "Zinslose Tilgungsdarlehen zum Bau von Landarbeiterwohnungen" im Rechnungsjahr 1926/27, hg. von der Landwirtschaftlichen Zeitung für Westfalen und Lippe, Heft 16, 83. Jg., April 1926 (Sonderdruck) - "Landarbeiterwohnungsbau", Westfälische Heimstätte GmbH Dortmund, 19937 (Druckschrift) - Verzeichnis der im Kreis Beckum mit Staatsdarlehen geförderten Landarbeiterwohnungen, 1927
Stadt Oelde
Akten
Vorl.Nr.: 291
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ