Fotos "Der Johanniterorden in Baden-Württemberg" Heft 97/Juni 1998
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Nr. 183
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens
Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens >> B. Bilder >> III. Bilder für Veröffentlichungen des Johanniterordens
1998
Enthält:
1. Farbabbildung und Kopie Wappen (6x9 cm):
Georg Bombast von Hohenheim, Großprior und Reichsfürst von 1554 bis 1566
Adam von Schwalbach, Großprior und Reichsfürst von 1567bis 1573
gleiche Abbildungen auf Folie (8x5,5 cm)
2. Postkarte mit dem Bildnis und Wappen Freiherr Ferdinand von Hompesch (1744-1805) - aus Malta (14x8,5 cm); Postkarte auf Folie (14x13 cm)
3. Foto Gemeinsame Gedenkveranstaltung (Johanniterorden-Subkomemende Stuttgart (SMRO) am 9. Mai 1998 in Stuttgart, St. Eberhard - von links: Ehrenritter Jobst von Wahlert, EDR S. D. Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein, Rechtsritter Curt-Ekkehard Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Ordensdekan Ruprecht Graf zu Castell-Rüdenhausen, EDR Georg Graf zu Schönburg-Glauchauch, Kommendator Friedrich Ritter von Molo (14x21 cm); gleiches Foto auf Folie (7,5x11,5 cm)
4. Fotos Übergabe Evangeliar an die katholische Gemeinde im Johanniterstift Plochingen am 21. Juni 1998
Foto Evangeliar (12,5x17,5 cm); gleiches Foto auf Folie (8,5x11,5 cm)
Teilnehmer Johanniterorden und Familiare Deutscher Orden (10x15 cm)
5. Zwei Abbildungen auf Folie: Buch "Johanniter im Spannungsfeld an Weichsel und Warthe" (Geschichte der Posen-Westpreußen Genossenschaft, 1998); Maße: 10x7 cm
1. Farbabbildung und Kopie Wappen (6x9 cm):
Georg Bombast von Hohenheim, Großprior und Reichsfürst von 1554 bis 1566
Adam von Schwalbach, Großprior und Reichsfürst von 1567bis 1573
gleiche Abbildungen auf Folie (8x5,5 cm)
2. Postkarte mit dem Bildnis und Wappen Freiherr Ferdinand von Hompesch (1744-1805) - aus Malta (14x8,5 cm); Postkarte auf Folie (14x13 cm)
3. Foto Gemeinsame Gedenkveranstaltung (Johanniterorden-Subkomemende Stuttgart (SMRO) am 9. Mai 1998 in Stuttgart, St. Eberhard - von links: Ehrenritter Jobst von Wahlert, EDR S. D. Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein, Rechtsritter Curt-Ekkehard Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Ordensdekan Ruprecht Graf zu Castell-Rüdenhausen, EDR Georg Graf zu Schönburg-Glauchauch, Kommendator Friedrich Ritter von Molo (14x21 cm); gleiches Foto auf Folie (7,5x11,5 cm)
4. Fotos Übergabe Evangeliar an die katholische Gemeinde im Johanniterstift Plochingen am 21. Juni 1998
Foto Evangeliar (12,5x17,5 cm); gleiches Foto auf Folie (8,5x11,5 cm)
Teilnehmer Johanniterorden und Familiare Deutscher Orden (10x15 cm)
5. Zwei Abbildungen auf Folie: Buch "Johanniter im Spannungsfeld an Weichsel und Warthe" (Geschichte der Posen-Westpreußen Genossenschaft, 1998); Maße: 10x7 cm
Bilder
Hohenheim, Georg Bombast von
Hompesch, Ferdinand Freiherr von
Molo, Friedrich von; Johanniter-Kommendator, 1925-2010
Schenck zu Schweinsberg, Curt-Ekkehard Freiherr
Schönburg-Glauchauch, Georg Graf zu
Schwalbach, Adam von
Wahlert, Jobst von
Baden-Württemberg
Malta [M]
Plochingen ES
Stuttgart (?)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ