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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1965
Enthält: Vorlagen, Korrespondenz, Beschlußprotokolle der Sitzungen am - 20.1.: Bericht über den Stand der Vorbereitung der Veranstaltungen anl. des 15. Jahrestages der Akademie, Bestätigung des Haushaltsplanes 1965, Beschlußfassung über die Einrichtung eines Hanns-Eisler-Preises (Vorschlag für den 1. Preisträger: Gerhard Rosenfeld), Ankauf von Bertolt-Brecht-Manuskripten aus dem Besitz von Ruth Berlau; Diskussion über den Nobel-Preis-Vorschlag der Akademie (Arnold Zweig), Änderung des Archivvertrages zum Leonhard-Frank-Nachlaß hinsichtlich der Wahrung der Urheberrechte; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Wolfgang Heinz, Karl Hossinger, Alfred Kurella, Wolfgang Langhoff; beiliegend Entwurf des Statutes für einen Hanns-Eisler-Preis - 24.2.: Beratung über die Vorbereitung der Veranstaltungen anl. des 15. Jahrestages der Akademie (Vorbereitung der Ausstellungen "Max Liebermann" und "Auf neuen Wegen"), Bericht über die Verhandlungen mit Ruth Berlau hinsichtlich des geplanten Ankaufs der Brecht-Manuskripte, Bestätigung des Vorschlags für die Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Fritz Duda, Bestätigung der Vorschläge für die Wahl Korrespondierender Mitglieder (Roman M. Samarin, Werner Egk, Vorbereitung einer Ausstellung "Künstler kämpfen für den Frieden" im Zusammenhang mit dem Aufruf von Arnold Zweig gegen den Bau der Atombombe, Informationen über die Verhandlungen mit dem VEB Deutsche Schallplatte über die Fortsetzung der Schallplattenproduktionen mit Liedern von Ernst Busch; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Wolfgang Langhoff, Karl Hossinger, Leo Spies; beiliegend Vorlagen über die Errichtung eines Willi-Bredel und eines Hans-Marchwitza-Archivs und die Begründungen für die Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Fritz Duda und die Wahl von Roman Samarin und Werner Egk zu Akademiemitgliedern - 26.3. (kein Protokoll): Notiz über die Vorbereitung der Mitgliederwahlen - 14.7.: Konstituierung des Präsidiums, Beratung über den Vorschlag von Manfred Wekwerth zur Aufführung des Stücks "Die Ermittlung" von Peter Weiss in der Akademie, Auswertung der Plenartagung vom 11.6., Vorschläge für den Arbeitsplan, Bestätigung der neuen Aufnahme- und Studienbedingungen für Meisterschüler der Sektion Bildende Kunst (u.a. Beschluß über die Aufnahme von Friedrich B. Henkel, Lothar Sell, Klaus Magnus, Helmut Symmangk als neue Meisterschüler), Beratung über die Stiftung eines Hans-Marchwitza-Preises, Bestätigung des Ankaufes der Brecht-Manuskripte aus dem Besitz von Ruth Berlau, Informationen über die Verhandlungen hinsichtlich der Produktion von Schallplatten mit Liedern von Ernst Busch und über die Unterzeichnung des Verträge mit der Polnischen und der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften, Vorschläge für Vorbereitung des 50. Jahrestages der Oktoberrevolution (Planung der Schenkung eiens Abgusses der Heinrich-Mann-Büste von Gustav Seitz an das Maxim-Gorki-Institut), Beratung über die Übernahme von Bestattungskosten für Akademiemitglieder und die Grabpflege, Bericht über die Verhandlungen mit der Internationalen Vereinigung bildender Künstler; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Alfred Kurella, Otto Nagel, Karl Hossinger, Eduard Claudius, Kurt Schwaen, Ernst Hermann Meyer; beiliegend Solidaritätserklärung der Akademie mit den von der Bundesregierung angegriffenen westdeutschen Geistesschaffenden, Arbeitplan-Entwurf für das 2. Halbjahr 1965, Notiz über eine Besprechung mit Manfred Wekwerth zur geplanten Aufführung des Stücks "Die Ermittlung", Aufnahme- und Studienbedingungen für Meisterschüler der Sektion Bildende Kunst, Vorlage über die Schaffung eines "Akademie-Jahrbuchs" - 16.9.: Beratung über die Vorbereitung des Stücks "Die Ermittlung" von Peter Weiss, Bericht über die Vorbereitung der nächsten Plenartagung "Die Aufgaben der Musik in unserer Kulturrevolution", Vorschläge für die Entwicklung der weiteren Arbeit der Akademie, Informationen über eine Besprechung mit Vertretern des Deutschen Kulturbundes über eine Zusammenarbeit mit der Akademie; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Kurt Schwaen, Manfred Wekwerth, Alfred Kurella, Eduard Claudius; beiliegend Thesen für die nächste Plenartagung - 29.10.: Auswertung der Lesung "Die Ermittlung" , Beratung über die Konzeption des Arbeitsplanes 1966, Diskussion über die Arbeit und die Perspektive der Zeitschrift "Sinn und Form" (u.a. Vorschläge für die Mitglieder des Redaktionsbeirates und Überlegungen für die Weiterbeschäftigung von Hans Bunge), Information über die Gestaltung der Auslandsbeziehungen der Akademie, Vorschläge für die Wahl von Peter Weiss, Martin Walser und Erich Kästner zu Korrespondierenden Mitgliedern der Akademie; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Gret Palucca, Ernst Hermann Meyer, Wilhelm Girnus; beiliegend Entwurf des Arbeitsplanes 1966, Schreiben von Manfred Wekwerth zur Aufführung "Die Ermittlung" und mit Kritik an "Sinn und Form", Text "Probleme von 'Sinn und Form'", Entwurf der Satzung des Redaktionsbeirates von "Sinn und Form", Schreiben von Bruno Flierl mit Vorschlag zur Mitwirkung der Akademie auf dem Gebiet von Synthese von Architektur und bildender Kunst, Schreiben von Otto Nagel mit Bitte um Unterstützung bei seiner geplanten Publikation "Die schönsten Handzeichnungen von Käthe Kollwitz"
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.