Reifeprüfung 1978 Arbeiten - Mathematik
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11794
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.10. Höhere-Töchter-Schule / Lyzeum >> 3.10.4. Reifeprüfungen
1978
Enthält: Gesamtgutachten über die Prüfungsarbeiten des Kurses 3 M I in Mathematik; Mathematikarbeiten der Schüler Dagmar Arns, Stefan Förster, Ulrike Gaberle, Franz-Josef Hermans, Martina Heyer, Frauke Kretzschmann, Susanne Kreutzer, Uwe Heinrich Mertens, Claudia Mommers, Stefan Przibylla, Heidi Schmidbauer, Claudia Wenzel aus Kurs 3 M I; Gesamtgutachten über die Prüfungsarbeiten des Kurses 3 M 9 in Mathematik; Mathematikarbeiten der Schüler Andrea Heinrichs, Thomas Pelz, Dorothee Ziemer aus Kurs 3 M 9; Gesamtgutachten über die Prüfungsarbeiten des Kurses 3 M 6 in Mathematik; Mathematikarbeiten der Schülerinnen Heike Bialluck, Birgit Krebsbach aus Kurs 3 M 6; Konzept und Mathematikarbeit der Schülerin Carin Eichholz aus Kurs 3 M II
Akten
Arns, Dagmar
Bialluck, Heike
Eichholt, Carin
Förster, Stefan
Gaberle, Ulrike
Heinrichs, Andrea
Hermans, Franz-Josef
Heyer, Martina
Krebsbach, Birgit
Kretzschmann, Frauke
Kreutzer, Susanne
Mertens, Uwe Heinrich
Mommers, Claudia
Pelz, Thomas
Przibylla, Stefan
Schmidbauer, Heidi
Wenzel, Claudia
Ziemer, Dorothee
Schulen, Lyzeum Viersen (Haupt- bzw. Lindenstr.); Reifeprüfungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ